Das Ronacher

Wo alles zusammen und der Mensch zu sich findet!

Das gesunde Wasser sprudelt in Bad Kleinkirchheim seit mehr als tausend Jahren, auch das kleine romantische St. Kathrein Kirchlein über der Heilquelle ist seit 1492 urkundlich bekannt. Letztlich ist die gesundheitsfördernde Berühmtheit des Heil- und Luftkurorts in den Gurktaler Alpen aber einem gewissen Botho aus Bayern zuzuschreiben, denn der Pfalzgraf machte sich anno 1055 mit der Hoffnung auf Besserung für seine maroden Beine eben dorthin auf, wo sich heute mit dem DAS RONACHER Therme & Spa Resort ein ganz besonderes Wohlfühl-Luxus-Refugium befindet. 

Treff ma uns beim Badwirt – was wie eine Verabredung einer Stammtischrunde zum wöchentlichen Bauernschnapser klingt, hat eine gänzlich andere, gesündere Bedeutung und ist eng mit der Geschichte des Luxus-­Hideaways der Familie Ronacher verbunden. Denn schon früh wussten die Menschen aus nah und fern um die Heilkraft der unter der Kirche St. Katharina im Bade sprudelnden „Augenquelle“, die den Erhalt der Sehkraft bis ins hohe Alter versprach. 

Genau hier, beim alten Badwirt und heutigem DAS RONACHER nimmt die Geschichte des Thermenrefugiums, das sich seit 110 Jahren im Familienbesitz befindet und in vierter Generation von ­Simone Ronacher nicht bloß geführt, sondern leidenschaftlich gelebt wird, ihren Anfang. 

Beginnt Simone Ronacher in ihrem chicen Dirndl über ihr Haus zu erzählen, muss man sich Zeit nehmen. Aber Zeit nimmt man sich, ist man in diesem Haus nobler aber schlichter Eleganz und Zurückhaltung zu Gast, sowieso. Hier ist nichts laut. Hier ist nichts aufdringlich. Hier ist nichts überladen. Hier ist nichts zu viel. Hier wird nicht auf den Putz gehaut. Hier ist einfach alles, wie es in einem Haus dieser Kategorie sein soll. Hier ist der Mensch, der Gast, im Mittelpunkt, ohne ihn wirklich prominent in den Mittelpunkt des täglichen Geschehens zu stellen. Genau diese Unaufdringlichkeit, dieses „Sein lassen“ in Verbindung mit höchster Servicequalität, Top Kulinarik und viel Gemütlichkeit ist, was DAS RONACHER auszeichnet und was vom Gast – ein sehr hoher Stammgästeanteil verwundert nicht – geschätzt werden. 

„Bei uns im RONACHER findet alles zusammen und der Mensch zu sich“, sagt die Hausherrin und dieser Satz ist nicht bloß ein wohlklingender Marketingslogan, er ist ein klares Versprechen, dass von früh bis spät erfüllt wird. „Leidenschaft ist einfach das Thermalsalz in der Suppe“, so Ronacher, die, und das werden wir während unseres Rundgangs durch dieses besondere Haus rasch bemerken, gerne und treffend in Aphorismen spricht. 

MEHR für MICH

Vom privaten Thermalquellwasser, das unter dem romantischen Kirchlein gleich gegenüber vom RONACHER sprudelt und die fünf ganzjährig geöffneten Thermalpools mit frischem Heilwasser aus 80 Metern Tiefe versorgt – eines davon wird zudem mit heimischem Bergsalz angereichert und steht den Gästen rund um die Uhr zur entzündungshemmenden Entspannung zur Verfügung – über das 5.500 m² große SPA mit Europas erstem Physiogmy, von den drei vom Thailändischen Königshaus ausgebildeten Thai-Masseuren und 14 profunden Therapeuten – „wir haben unsere Kurlizenz nie aufgegeben“ so Ronacher – den 21 den Bäumen des keltischen Baumkreises folgenden Treatmenträumen, von einem FKK-Bereich mit eigenem Saunahäuschen, die Liste der Besonderheiten im RONACHER ist lange und bildet mit einer erlesenen Gourmet Küche den krönenden Abschluss. Kulinarisch setzt man den klaren Fokus auf Regionalität, der dem Slow Food Trend folgend, modern interpretiert wird. Was jedoch nichts mit perfekt in Szene gesetztem Chichi und wenig am Teller zu tun hat. Der rote Faden nennt sich simpel „MEHR Ronacher für MICH“ und enthält vom reichlich bestückten Frühstücksbuffet bis 12:00 Uhr für mehr Urlaubsfreiheit, über den „kleinen“ Brunch bis zu den servierten Köstlichkeiten, die sich allabendlich auf den Speisekarten finden – der Zwiebelrostbraten vom Nockalmrind mit Erdäpfel-Paunzen und die gebackene Brust vom Kärntner Bio Freilandhuhn mit feinsten Rosmarinerd­äpferln haben bleibenden Eindruck hinterlassen – eine figurumspielende, jedoch sehr genussvolle Interpretation. 

„Spring öfters über Deinen Schatten“, diesen Spruch schrieb kein geringer als Erwin Ringel ins Gästebuch, der berühmte Arzt und anerkannte Individualpsychologe kam wie viele honorige Persönlichkeiten – Maximilian Schell, Konstantin Wecker, Harald Krassnitzer uvm. haben sich längst auf der Wall of Fame des Hauses verewigt – der Ruhe, unaufdringlichen Umsorgtheit und natürlich der Gesundheit wegen immer wieder gerne ins RONACHER. Ebenso wie „normale“ Gäste, denn für Simone Ronacher gibt es keinen Unterschied: „Für uns ist jeder Gast ein VIP, das spürt er,“ sagt sie und betont, dass der Mittelstand die Hauptklientel ist. Der man bei einem Durchschnittspreis von rd. 400 Euro im DZ/HP/Nacht auch besondere Specials etwa „Früh kommen – lange bleiben“ bietet. Weil, so Ronacher, Bad Kleinkirchheim, alleine schon durch Maut-Zusatzkosten kein einfacher Standort ist. „Also müssen wir kreativ sein und uns immer Neues einfallen lassen,“ sagt sie, wohl wissend, dass selbst der Besitz einer tausendjährigen Heilquelle und gesunder Wasseradern zwar ein Jungbrunnen für den Gast aber kein Garant für ewigen Gästereichtum ist. 

Authentizität unterm Sternenhimmel

Die Kreativität der Ronachers ist groß und reicht von so einfach schönen und gesunden Elementen wie dem den sieben Chakren folgenden Elfengarten, exakt nach den Wasserwegen ausgerichteten Betten in den Zimmern bis zu Yoga mit einem Schamanen. Hier wird Simone Ronacher deutlich: „Das ist keine dumme Show, sondern authentisches echtes Erleben und Fühlen,“ wie sie auch großen Wert darauf legt, dass ihre Masseure keine uniformierten Handaufleger, sondern echte Freigeister sind. Die sonore Stimme Manfred Lehmanns in klassischer Begleitung der Berliner Philharmoniker lässt täglich den „Wald erwachen“ und wieder „schlafen gehen“ und wenn man meint, dass hierbei im WALDTRAUM Spa hinter dem nächsten Baum Bruce Willis auftaucht, liegt man gar nicht so verkehrt. Leiht doch Manfred Lehmann dem Hollywood-Actionheld seine deutsche Stimme. Virtuelle Spieltische, alle möglichen nationalen und internationalen Tageszeitungen und Magazine zum digitalen Lesen und mehr als 3.000 Kinofilme stehen dem Gast ebenso zur Verfügung wie ein hoteleigenes Dolby Surround Kino, eh klar mit frischem Popcorn zum ausgewählten Blockbuster. Im RONACHER Genussshop gibt’s von Tee- und Gewürzmischungen, Ronachers Risotto, Marmeladen und Schokobusserln bis zu den Köstlichkeiten aus 1001 Nacht eine erlesene Auswahl an hausgemachten Premium-Produkten sowie aus der Haubenküche von Simone Ronachers Mutter, der Filzmoser Edelköchin, Johanna Maier. 

Stichwort 1001 Nacht, dahinter verbirgt sich weit mehr als Tee, Früchte und Pralinen aus dem Morgenland. Das „1001 Nacht Panorama-SPA“ ist nämlich eine dieser wunderbaren Ideen, die es eben nur im RONACHER gibt. Dieser über zwei Etagen reichende rd. 140 m² große Luxusbereich ist „der Ort für 1001 Nacht, der die Liebe und Zeit für einander nährt,“ beschreibt Ronacher diesen Wellnessbereich, in dem Champagner, arabische Spezialitäten von einem persönlichen Koch zubereitet, eine Aroma-Sauna, ein Rasulbad mit Meersalz und Heilschlamm und hunderte Kerzen rund ums Penthouse-Jakuzzi für Romantik sorgen. Um 280 Euro kann das „1001 Nacht Panorama-Spa“ zu allen Zimmern und Suiten sowie von Tagesgästen – Hochzeitsanträge sind besonders beliebt – privat gebucht werden. 

Besonders luxuriös ist die jüngste Kreation, die drei Suiten und zwei Zimmer auf der privaten Panorama-Etage gleich unterm „Sternenhimmel“ mit 80 m² privater Relax-Terrasse, eigenem „Golfgreen“ und Infinity Thermalwasserpool. 

Wir haben auf unserem Rundgang noch sehr viel mehr gesehen, auch in die riesige Garage, die übrigens ohne jegliche Markierungen auskommt, damit jeder Hotelgast auch hier über ausreichend Platz zum Ein- und Aussteigen verfügt, haben wir einen Blick geworfen und kommen zum Schluss: In diesem Haus wird nichts dem Zufall überlassen. Auch nicht in dieser anderen Zeit, die natürlich auch hier Auswirkungen zeigt. Aber, so Simone Ronacher: „Jammern fand und findet bei uns nicht statt, wir denken lieber über Lösungen nach.“ ­Schreiben dann Gäste zum Abschied „Ihr seid kein Hotel, Ihr seid eine Schutzhütte“ ins Gästebuch, weiß man, dass man wohl sehr viel gut und richtig macht.

www.ronacher.com 

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