Zannier Hotels

Zwischen Milchstraße und Kreuz des Südens

Weißt Du, wieviel Sternlein stehen? Milchstraße, Sternschnuppe und Kreuz des Südens: In den Luxuslodges Omaanda und Sonop der Zannier Hotels erwartet Gäste ein beeindruckendes Schauspiel am Sternenhimmel.

Schwarz wie die Nacht: In Namibia ist das nicht nur ein Sprichwort, sondern Tatsache – besonders an den Himmelszelten der zwei neuen Juwele Omaanda und Sonop der noch jungen Hotelgruppe Zannier Hotels. Denn die Luxuslodges bieten Gästen aufgrund ihrer mit Bedacht gewählten Lage nicht nur diskreten Luxus vor den Toren der Wildnis, sondern auch die perfekten Ausgangspunkte, um die einmalige Natur Namibias zu erleben. Wenn die Dunkelheit anbricht warten hier dank der besonders reinen Luft Namibias phänomenale Naturschauspiele am Sternenhimmel – mit Sternschnuppen-Garantie.

Mit einer Bevölkerung von nur 2,5 Millionen Menschen gilt Namibia nach der Mongolei als das am wenigsten besiedelte Land der Welt – und ist flächenmäßig dabei fast drei Mal so groß wie Deutschland. Die Luft Namibias gilt daher als besonders rein und wenig lichtverschmutzt, zudem ist der Himmel meist wolkenlos. Für Reisende bedeutet das außergewöhnlich gute Sichtverhältnisse, was sich besonders nach dem Sonnenuntergang zeigt, wenn die Nacht anbricht. Inmitten der spektakulären Landschaft Namibias befinden sich Gäste der neuen Hideaways hier an den besten Orten für Sternebeobachtungen: Aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage und weit und breit keinem Kunstlicht(,) erscheint der Himmel über beiden Lodges tiefschwarz, wodurch man tausende Sterne am Himmel sehen kann. So deutlich wie an nur wenigen Orten auf der Welt leuchtet hier die Milchstraße mit anderen Sternen um die Wette, die durch ihre Helligkeit sogar Schatten werfen soll. Wer im namibischen Winter, also im europäischen Sommer, nach Namibia reist, sichert sich dabei die faszinierendsten Blicke, da die Temperaturen von tagsüber 25 Grad am Abend auf Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen können – das sind die klarsten Nächte Namibias.

Ganz ohne Teleskop oder Fernglas können in einer Nacht mit bloßem Auge bis zu 6.000 Himmelskörper beobachtet werden. Gäste der neuen Lodge Omaanda haben dabei die Qual der Wahl: Dank der bodentiefen Fenster erleben Reisende das Spektakel entweder von dem luxuriösen Refugium aus mit ungestörtem Blick auf die Natur, eine besondere Aussicht verspricht aber auch das „Boma“,  eine offenen Feuerstelle, an der Gäste wie einst die lokalen Stämme zusammenkommen und das Schauspiel gemeinsam am Himmel beobachten. Wer das Sternegucken mit Wellness verbinden möchte, beobachtet die Sterne vom beheizten Infinity-Pool aus, der eine ungestörte Sicht auf die Savanne garantiert.

Auch die im Juli 2019 eröffnende Lodge Sonop garantiert einmalige Momente, denn nur von der südlichen Halbkugel aus kann mit etwas Glück das aus insgesamt vier funkelnden Sternen bestehende „Kreuz des Südens“ entdeckt werden. Ob während eines entspannenden Bad (eines entspannendem Bad / eines entspannenden Bades?) in der großen Kupferbadewanne oder vom luxuriösen Kingsize-Bett aus: Alle zehn Oasen, deren Dächer mit Zeltstoffen versehen sind und so eine besondere Wohlfühlatmosphäre schaffen, versprechen dank der 360-Grad Panoramafenster einmalige Aussichten auf die endlose Namib Wüste. Auf Outdoor-Fans wartet ein Open-Air-Kino, eine Heißluftballonfahrt oder ein spätes Abendessen in den Dünen, natürlich immer mit spektakulären Aussichten – Sternezählen wie im Bilderbuch.

Ein Aufenthalt in Omaanda kostet ab 550 Euro pro Nacht, pro Person inklusive Vollpension, nichtalkoholischer Getränke, Waschservice für drei Kleidungsstücke pro Tag, Transfers vom und zum internationalen Flughafen von Windhoek sowie eine zum Sonnenaufgang oder -untergang stattfindende Safari, um die natürliche Schönheit Namibias zu entdecken. Die bald eröffnende Lodge Sonop wird ab 560 Euro pro Nacht inklusive Vollpension sowie einer Entdeckungstour am Tag buchbar sein.

Weitere Informationen unter www.zannierhotels.com.

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