Wikinger Reisen

50 Jahre „Abenteuer Island“

Seit 50 Jahren hat Wikinger Reisen das Outdoorparadies Island im Programm. 2022 gibt es gleich 20 verschiedene Aktivabenteuer auf der Insel aus Feuer und Eis.

Wandern zwischen feurigen Vulkanen, coolen Gletschern, explosiven Geysiren und tosenden Wasserfällen. Die Aktivabenteuer 2022 haben es in sich.

Islandtrekking– fast wie anno 1972

Das 15-tägige Wildnistrekking auf dem berühmten Laugavegur erinnert an die legendären Wikinger-Touren anno 1972. Heute läufts etwas komfortabler – mit Zeltcamps, Koch und Gepäcktransport – aber es bleibt pures Abenteuer: Outdoorfans durchqueren Flüsse, erobern Vulkane und Liparitberge, wandern über Schneefelder und steigen in dampfende Quellen. Voraussetzung sind eine gute Kondition und Wandererfahrung.

Island auf die lockere Tour

Islandfeeling gibt es aber auch auf die lockere Tour. Im Süden entdecken kleine Wikinger-Gruppen von Hellishóll aus acht Tage lang die Top Acts zwischen Golden Circle und Thorsmörk. Dazu kommt ein Ausflug auf die Westmännerinseln. Noch etwas einfacher ist die 10-tägige Reise „Trolle – Sagas – Naturwunder“ entlang der Ringstraße. Inklusive Walbeobachtung, Thingvellir, Strokkur, Gullfoss, Mývatn, dem Skaftafell-Nationalpark und Sightseeing in Reykjavik. 

Island im Herbst und mit Nordlicht – auch für Einsteiger

Wer endlich mal Nordlichter sehen will, reist in den isländischen Herbst. Und erlebt die Insel in einer einzigartigen Atmosphäre: sehr still, mit warmen Farben und flackernden roten, grünen und blauen Lichtblitzen am Himmel. Die Chancen auf Polarlicht steigen in dieser Jahreszeit von Tag zu Tag. Auch diese Tour ist einfach und bietet sich für Wandereinsteiger an. 
 

Drei Fragen an den Island-Experten Moritz Mohs

Als die meisten Urlauber noch Richtung Nord- und Ostsee oder Adria fuhren, starteten 13 „Island-Pioniere“ mit Wikinger Reisen Richtung Feuer und Eis. Im Sommer 1972 ging es los – mit zwei Jeeps, einfachen Zelten, kleiner Campingausrüstung und jeder Menge Lust auf Neuland. Es gab keine Straßen und keine Brücken, die Outdoorfreaks kämpften sich über Schottertrassen und tiefe Furten durch zu Gletschern und Geysiren.

Was hat Sie persönlich in Island am meisten überrascht?

Die unglaubliche Naturvielfalt verschlägt einem einfach den Atem. Alle paar Kilometer ändert sich das Landschaftsbild auf dramatische Weise – man kann sich schlicht nicht sattsehen. Wild, tosend, lieblich, erhaben, mächtig, ergreifend … Island bedient die komplette Klaviatur.

Welches Wetter erwartet Island-Urlauber?

Eine Wikinger-Zeltgruppe hat vor einigen Jahren 15 Tage lang nicht einen einzigen Tropfen Regen erlebt … aber das hat Seltenheitswert. Man sollte für Island wetterfest sein – die kolossale, vielfältige Natur entschädigt für jeden Schauer.

Was sollte ein Reisender in Island unbedingt probieren?

Hákarl ist eine isländische Spezialität aus fermentiertem Fleisch des Grönlandhais. Der intensive Geruch und Geschmack ist für mitteleuropäische Nasen und Gaumen sehr gewöhnungsbedürftig, aber einen Biss sollte man nehmen. Am besten mit einem Shot Brennivín, Islands bekanntestem Schnaps aus gegärtem Getreide mit Kümmel-Aroma.

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