Vitalpin

Zum Schutz des Alpenraums

Der Verein Vitalpin setzt aktiv Maßnahmen für den Umweltschutz und hat ein konkretes Klimaschutzpaket für Destinationen ausgearbeitet. Bereits zum Start des Pilotprojekts sind knapp ein Drittel der Tiroler Tourismusverbände mit dabei – darunter die Destinationen Alpbachtal, Brixental, Hohe Salve, Kitzbühel, Kufsteiner Land, Pillerseetal, St. Johann, Wilder Kaiser sowie die Region Innsbruck. 

Bereits seit der Gründung Vitalpins im Jahr 2019 setzt sich der Verein für die nachhaltige Weiterentwicklung von Destinationen ein. Damit Tourismus und der Schutz der Alpen enger aneinanderrücken, hat Vitalpin gemeinsam mit dem Klimaschutz-Experten ClimatePartner bereits 2019 das Klimaprojekt „Vitalpin | Dein Partner im Klimaschutz" ins Leben gerufen. Danach folgte die Initiative Vitalpin KlimaInvestment – freiwillige Prämienzahlungen von Unternehmen, die in den Schutz des Alpenraums investiert werden. Nun folgt das Paket für Tourismusverbände. 

Geschäftsführerin Theresa Haid betont: „Die Naturkatastrophen der vergangenen Wochen haben uns einmal mehr vor Augen geführt, dass es an der Zeit ist, unseren Lebensraum mit mehr Respekt zu behandeln und ‚Leben und Wirtschaften im Einklang mit der alpinen Natur' in die Tat umzusetzen. Analog den Forderungen des ,Tiroler Wegs im Tourismus' haben wir deshalb in die Praxis umsetzbare Schritte erarbeitet, die nachhaltige Veränderungen herbeiführen sollen."

Besonders erfreut ist Haid über den großen Zuspruch der Tourismusverbände:

„Bereits mit Beginn des Klimaschutzpakets haben sich die Tourismusverbände im Tiroler Unterland sowie Innsbruck Tourismus zum Mitmachen entschieden", so die Geschäftsführerin. 

Ein Paket für mehr Klimaschutz

Das Vitalpin-Klimaschutzpaket wird individuell auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten des jeweiligen TVBs angepasst und besteht aus frei wählbaren Modulen. Im ersten Schritt wird der CO2-Fußabdruck der Verbände und deren Events errechnet. Im Anschluss wird die Umsetzung der ersten Maßnahmen zur Reduktion geplant. Zudem werden Handbücher mit Standardmaßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasen erstellt. Diese erste Phase ist für alle Destinationen ident. Danach bestehen für die Verbände individuelle Möglichkeiten, die Klimaschutzinitiativen auszuweiten, beispielsweise auf Hotels, die Gastronomie, Freizeitbetriebe oder Seilbahnen. 

Haid hofft auf viele weitere Tourismusverbände, die sich Vitalpin anschließen und gemeinsam konkrete Maßnahmen zur nachhaltigen Weiterentwicklung unserer Branche umsetzen wollen:

„Wir sind uns bewusst, dass auch dieses Paket erst ein kleiner – aber richtiger – Mosaikstein in Sachen Klima- und Umweltschutz ist, auf den noch viele weitere folgen müssen, denn nur so kann ein lebenswerter Alpenraum auch für die nächsten Generationen erhalten bleiben."

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