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Touristik

Reisen wird kommendes Jahr wieder teurer

Reisen wird wohl wieder etwas teurer. Getrieben durch eine gute Nachfrage dürften die Hotelpreise weltweit um ein bis drei Prozent zulegen, wie aus dem "2020 Industry Forecast" des Geschäftsreisen-Anbieters BCD Travel hervorgeht. Auch Fliegen werde global um ein bis zwei Prozent teurer, jedoch vor allem wegen höherer Treibstoff- und Personalkosten.

Unter anderem dürften die Hotelpreise in Asien stärker zulegen, BCD geht von einer Steigerung von zwei bis vier Prozent aus. "Hotels werden weiterhin die Anzahl der Unterkünfte in Asien ausbauen, die Nachfrage wird jedoch auch weiterhin das Angebot übertreffen", heißt es in der Aussendung vom Dienstag. Quartiergeber in Japan dürften dabei vor allem von den Olympischen Sommerspielen 2020 profitieren.

Auch für Kanada und die USA prognostiziert BCD eine Preissteigerung für Hotels in Höhe von zwei bis vier Prozent. Für Europa und Afrika werde die Steigerung mit ein bis drei Prozent etwas geringer ausfallen. Lateinamerika werde indessen mit einem Anstieg von null bis zwei Prozent das geringste Plus verzeichnen, da sich die Nachfrage in der Region langsam erhole, so das Unternehmen.

Bei den Preisen für Flugtickets rechnet BCD weltweit mit einer leichten Erhöhung um ein bis zwei Prozent. "Die langsamere weltwirtschaftliche Expansion hat zu einem schwächeren Wachstum der Nachfrage nach Flugreisen im Jahresvergleich geführt. Nichtsdestotrotz wird die Nachfrage so stark sein, dass die Fluggesellschaften die Preise in den meisten Märkten anheben können, um höhere Treibstoff- und Personalkosten auszugleichen," so BCD. Höhere Flugkapazitäten könnten die Preissteigerungen aber etwas bremsen.

Am stärksten dürften die Kosten weltweit für regionale Flüge in der Business-Class steigen (plus zwei Prozent). In der Economy-Class wird dagegen ein Plus von ein Prozent prognostiziert, ebenso für interkontinentale Flüge in Economy- und Business-Class. Nach Regionen gegliedert rechnet BCD in Asien (plus drei Prozent in Business-Class, plus zwei Prozent Economy) und Lateinamerika (plus drei Prozent in Business- und Economy-Class) mit den stärksten Preissteigerungen.

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