Take Memories

Facettenreiches Kolumbien – individuell entdecken 

Kolumbien, die faszinierende Republik im Norden Südamerikas, bietet unzählige Traumstrände, die grandiose Bergwelt der Anden und vibrierende Metropolen wie Bogotá und Medellín machen den besonderen Mix einer Kolumbienreise aus. Take Memories, der Spezialist für individuelle Luxusreisen, hat eine neue 16-tägige Rundreise im Portfolio, die viel Abwechslung verspricht..

.. wie ein beispielhafter Reiseverlauf ist im Folgenden dargestellt:

Tag 1 und 2 – Bogotá

Eine private Stadtführung durch Bogotás Altstadt führt die Gäste vorbei am kolumbianischen Parlament „Congreso de la República de Colombia“, welches sich am zentralen Platz der Stadt, dem Plaza Bolivar befindet. Unweit davon liegt der 17. Stadtbezirk, auch als „La Candelaria“ bekannt. Dieses Viertel besteht aus vielen schmalen Straßen mit kleinen Geschäften und beherbergt einige kulturelle Attraktionen wie das Gold- und das Botero Museum. Im Anschluss geht es mit der Seilbahn auf den Berg Monserrate. Dort haben die Gäste in 3150 Metern Höhe einen faszinierenden Ausblick über die Stadt.

Tag 3 und 4 – Villa de Leyva

Mit dem Mietwagen geht es weiter in die Region Boyacá. Hier gibt es für Kultur- und Kunstliebhaber viele kleine Gemeinden und Städte zu erkunden: In Zipaquirá finden Besucher eines der größten Wunder Kolumbiens – eine unterirdische Kathedrale aus Salzstein – ein wahrhaft magischer Ort. In der Gemeinde Chiquinquirá steht die gigantische Basilika „Nuestra Señora del Rosario“. Als religiöser Anlaufpunkt ist sie das Herzstück Chiquinquirás. Ráquira wiederum ist die Hochburg für kolumbianisches Kunsthandwerk. Am späten Nachmittag erreichen die Gäste Villa de Leyva, ihr Ziel für den heutigen Tag. Die Gemeinde, die schon seit der spanischen Eroberung besteht, wurde schon früh als nationales Denkmal ernannt, sodass hier der historische Charme noch erhalten geblieben ist. Das Dorf lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Die steingepflasterten Straßen führen die Besucher zu Klöstern, Kirchen und Staturen aus der Kolonialzeit.

Tag 5 und 6 – Barichara

Barichara ist ein kleines, verschlafenes Städtchen in Mitten der hügeligen Region von Santander. Nicht umsonst zieht es viele Künstler hierher, denn schlendert man durch die Gassen der Stadt, ergibt sich ein malerisches Bild. Für viele Kolumbianer gilt Barichara auch als die schönste Stadt des Landes. Nur wenige Orte eignen sich besser zum Abschalten. Auch die Umgebung des kleinen Städtchens hat es in sich: Im Norden von Barichara befindet sich der Chicamocha Canyon, er ist der zweitgrößte Canyon der Welt und mit einer Tiefe von 2000 Metern tiefer als der berühmte Grand Canyon. Ein weiterer Ausflugstipp ist der königliche Weg „Camino Real“. Nach circa zwei Stunden auf dem historischen Pfand erreicht man das kleine Dorf Guane. Hier leben nur wenige Hundert Einwohner und doch ist das Dorf für seine Bildhauerei bekannt.

Tag 7 und 8 – Pereira und Valle de Cocora

Um die nördlichen Regionen Kolumbiens zu erkunden, geht es per Inlandsflug vom Flughafen Bucaramanga nach Pereira. In Pereira angekommen steht als erstes ein Ausflug ins Valle de Cocora auf den Reiseplan. Dort wächst die beeindruckend hochgewachsene Cocora Palme, von welcher auch der Name des Tals stammt. Diese einzigartige Palmenart wächst trotz relativ kühlen Klimas (ca. 15 Grad) auf über 2.000 Meter Höhe, ganz im Gegensatz zu ihren Artgenossen.

Tag 9 – Salento

In der Region Salento können die Gäste ihren Tag ganz nach Belieben gestalten. Im kleinen Dorf Filandia oder im „Refugio Bremen“ muss man sich vor den Brüllaffen in Acht nehmen. Das Naturschutzgebiet Otun Quimbaya liegt auch nur 30 km entfernt und ist die Heimat unzähliger Vogel- und Schmetterlingsarten. In Santa Rosa gibt es Thermalbäder, welche sich hervorragend zur Entspannung eignen.

Tag 10 – Manizales

Wenn man in Kolumbien ist, darf man es sich nicht entgehen lassen, der Kaffeeregion einen Besuch abzustatten. In Manizales übernachten die Gäste auf einer traditionellen Kaffeefinca. Nach dem Erkunden der Farm und einem Kaffeeseminar, lädt die Ruhe der grünen Oase zum Entspannen ein.

Tag 11 bis 13 – Medellín und Guatepé

Der nächste Stopp ist Medellín, einer der wohl spannendsten Städte Kolumbien.

Sie war einst verschrien als die gefährlichste Stadt der Welt. Nicht zuletzt, weil es sich hier um die Hochburg des ehemaligen Drogenkartells des wohl berühmtesten Drogendealers Pablo Escobar handelte. Diese Zeiten sind längst vorüber und Medellín wurde 2013 sogar zur „innovativsten Stadt der Welt“ gekürt. Von einem einheimischen Reiseleiter werden die Gäste durch die Straßen der Stadt geführt. Auf der Erkundungstour geht es auch in die legändere Comuna 13. Hier spiegeln unzählige Graffitis die prägenden Geschichten von vergangenen Zeiten wider. Auch ein Tagesausflug nach Guatapé ist möglich. Die Stadt bietet eine atemberaubende Aussicht von einem 220 Meter in die Höhe ragenden Monolithen. Eine steile Treppe mit 650 Stufen führt zum Aussichtspunkt, von welchem man auf den Stausee von Guatapé und El Pernol hinabblickt. Der Stausee gehört auch zu den größten in ganz Südamerika. Der Aufstieg lohnt sich.

Tag 14 bis 16 – Cartagena

Vom Flughafen Medellín geht es weiter zum letzten Stopp der Rundreise: in die Kolonialstadt Cartagena. Die „Perle der Karibik“ erwartet die Gäste mit bunten Häusern und kristallklarem Wasser. Cartagena lädt zum Schlendern durch die farbenfrohe und leuchtende Altstadt ein, zum Sonne tanken und an den umliegenden Stränden einfach die Seele baumeln zu lassen.

Weitere Infos unter takememories.com

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