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Studiosus

Ausrufezeichen beim Klimaschutz

Saisonstart bei Studiosus: Am 19. Juni macht der Veranstalter die ersten Reiseangebote für die Urlaubssaison 2021 buchbar – und setzt ein Ausrufezeichen beim Klimaschutz. Bei allen Reisen weltweit kompensiert die Unternehmensgruppe Studiosus künftig nicht nur die Treibhausgas-Emissionen der erdgebundenen Beförderung, sondern auch die sämtlicher Flüge und Übernachtungen inklusive der Verpflegung. Finanziert werden im Gegenzug Klimaschutzprojekte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Bereits seit 2012 gleicht die Studiosus-Gruppe alle Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten auf den Reisen durch Investitionen in Klimaschutz aus. Damit sind Gäste der Veranstalter Studiosus und Marco Polo künftig umfassend klimaneutral unterwegs.

Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch: „Die Bewältigung der Corona-Krise ist eine große Herausforderung und absorbiert viele Kräfte. Umso wichtiger ist es, zentrale Zukunftsthemen nicht aus dem Blick zu verlieren. Und der Klimaschutz bleibt eines der zentralen Themen  unserer Zeit. Hier wollen wir unserer Verantwortung als Unternehmen gerecht werden und hoffen damit, der Tourismusbranche zum internationalen Restart einen Impuls beim nachhaltigen Reisen zu geben.“

Bereits 1996 hatte Studiosus das Rail & Fly-Ticket in den Reisepreis eingeschlossen, 1998 als erster europäischer Veranstalter ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem eingeführt. Aber nicht nur im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes ist Studiosus engagiert, insbesondere der sozial verantwortliche Tourismus liegt dem Münchner Traditionsunternehmen am Herzen. So gehört der Marktführer bei Studienreisen beispielsweise zu den Mitbegründern des Roundtable für Menschenrechte im Tourismus und setzt sich u. a. für faire Arbeitsbedingungen ein; ein Engagement für das Studiosus 2013 u. a. mit dem CSR-Preis der Bundesregierung ausgezeichnet wurde.

Investitionen in Klimaschutz halten Klimawaage im Gleichgewicht

Jetzt hat Studiosus wiederum einen großen Schritt gemacht und stellt künftig alle Reisen umfassend klimaneutral. Die Treibhausgase, die beim Flug, durch Transporte im Zielgebiet, Übernachtungen und Verpflegung entstehen, kompensiert der Veranstalter, indem er in Klimaschutzprojekte investiert, die dieselbe Menge Treibhausgase an anderer Stelle einsparen. So ist die Klimawaage wieder im Gleichgewicht. Bei einer achttägigen Griechenlandreise werden insgesamt 1,006 t COpro Person kompensiert, bei einer zehntägigen Islandreise 1,23 t COund bei einer 20-tägigen Indochinareise insgesamt 4,9 t CO2. Dabei berücksichtigt Studiosus nicht nur CO2-Emissionen, sondern auch andere relevante Treibhausgase, wie Methan und Lachgas. Deren Klimawirksamkeit wird auf CO2-Emissionen umgerechnet und entsprechend ausgeglichen.

Biogasanlagen in Nepal fördern zugleich die nachhaltige Entwicklung

Das Geld für die CO2-Kompensation der Reisen fließt in den Bau von Biogasanlagen in Nepal. Dabei arbeitet Studiosus mit der Klimaschutzorganisation myclimate zusammen, die das Unternehmen bereits seit Jahren begleitet. Das Projekt wurde nach den Gütekriterien des Gold Standard überprüft und erfüllt dessen höchste Anforderungen. Damit ist sichergestellt, dass die Biogasanlagen die Entstehung von Treibhausgasen mindern, zugleich aber auch die nachhaltige Entwicklung im Projektgebiet fördern.

Neben der Einsparung von CO2-Emissionen haben die Biogasanlagen noch viele weitere Vorteile: Die Abholzung wird vermindert, da zum Kochen kein Brennholz mehr benötigt wird. Die Frauen, die bisher jeden Tag Holz zum Kochen sammeln mussten, werden entlastet. Durch das Kochen mit Biogas werden offene Holzfeuer im Haus überflüssig. Das hilft, Unfälle zu vermeiden, und reduziert Rauch und die damit verbundenen Augenerkrankungen. Der entstehende hochwertige Biodünger ersetzt chemische Düngemittel und steigert die Erträge in der Landwirtschaft.

3.600 Biogasanlagen bereits in Betrieb

Mit Biogasanlagen zur CO2-Kompensation hat Studiosus gute Erfahrung gemacht: Seit 2012 wurden durch Kompensationszahlungen von Studiosus sowie durch die freiwilligen Spenden der Studiosus-Gäste zur Kompensation ihrer Flüge schon über 3.600 Biogasanlagen gebaut – die meisten davon in Südindien. Ein Film zum Biogas-Projekt in Karnataka ist unter https://magazin.studiosus.com/Nachhaltigkeit/CO2-Kompensation-Biogasanlagen-Karnataka-Indien abrufbar.

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