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Staatssekretär Brunner

Impfnachweis für Flugreisen

Der im Klimaschutzministerium für Energie und Luftfahrt zuständige Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) erwartet, dass wegen der Coronavirus-Pandemie der Impfpass in Zukunft bei vielen Reisen mitzuführen sein wird. In Österreich werde es zwar keine Impfpflicht geben, verwies Brunner im Interview auf die Regierungslinie, international gingen aber die Überlegungen klar in Richtung Impfnachweis. So werde etwa überlegt, den Impfstatus in Buchungssysteme aufzunehmen.

"Grundsätzlich ist es für Fluglinien natürlich eine unternehmerische Entscheidung, ob sie einen Impfnachweis für ihre Passagiere verlangen", sagte Brunner. Es sei außerdem denkbar, dass einzelne Staaten wie etwa Australien sich dazu entschließen, eine verpflichtende Impfung als Einreisekriterium einzuführen. "Auch seitens der WHO wird ja überlegt, eine Covid-19-Impfung auch in einen internationalen Impfpass aufzunehmen." Bis dahin gelte es, Flugpassagiere zu testen. Der Flughafen Wien sei hier ein Vorreiter, so Brunner. Viele dieser Fragen seien aber nur auf EU-Ebene lösbar.

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines, die 2020 mit Staatsgeld gerettet wurde, sollte mit den insgesamt zugeschossenen 600 Mio. Euro auskommen, "wenn sich der Flugverkehr wieder halbwegs normalisiert in den Sommer hinein", erklärte Brunner. "Momentan gehen wir davon aus, dass es keine weiteren zusätzlichen Staatshilfen benötigt, hängt aber natürlich von der virologischen Entwicklung ab."

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