SIXT

Höchstes Ergebnis der Unternehmensgeschichte

Die Internationalisierungsstrategie und ein variables Geschäftsmodell treiben das Rekordergebnis, der Umsatz konnte um fast 50 % erhöht werden. 

SIXT hat nach der Auswertung vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2021 mit einem Konzerngewinn vor Steuern (EBT) von 442,2 Mio. Euro das mit Abstand beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielt. Es liegt um 43,4 % über dem EBT im Vor-Corona-Jahr 2019 (308,2 Mio. Euro). Gegenüber dem Vorjahr wächst das EBT um 523,7 Mio. Euro.

Der wesentliche Ergebnistreiber war das starke Wachstum in Europa und in den USA im Zuge der fortgesetzten Internationalisierung. Dieses führte bei einem erhöhten Marktpreisniveau zur Steigerung des Konzernumsatzes um 49 % auf 2,28 Mrd. Euro. SIXT verzeichnete dabei teilweise signifikante Marktanteilsgewinne, vor allem in Europa außerhalb Deutschlands, wo der Umsatz zum Vorjahr um 63,5 % zulegte, und in den USA (+121,3 %). Zudem konnte der Mobilitätsdienstleister mit Sitz in Pullach bei München dank fortgesetzter Digitalisierung seiner Prozesse sowie effizientem Flotten- und Kapazitätsmanagement seine Kosten optimieren und um 350 Mio. Euro oder 16 % unter das Niveau des Jahres 2019 senken. 

Konstantin Sixt, Co-CEO der Sixt SE: „Das Rekordergebnis des Jahres 2021 zeigt deutlich, wir haben die Krise als Chance genutzt und die Stärken von SIXT voll ausgespielt: Wir sind breit aufgestellt und zugleich flexibel. Wir bieten Premium, zusammen mit hoher Effizienz. Uns zeichnet aus, dass wir unser Geschäft innerhalb kürzester Zeit an veränderte Rahmenbedingungen anpassen können.“ Der Grundstein für nachhaltiges, profitables Wachstum in der Zukunft ist somit gelegt und man geht auch 2022 von einer weiteren Steigerung des Umsatzes aus.

Investiert wird aktuell in Innovationsprojekte wie zum Beispiel ein Robotaxi-Pilotprojekt für das autonome Fahren, das heuer zusammen mit Partner Mobileye in München gestartet wird. Am Plan stehen zudem der Ausbau des Angebots an E-Fahrzeugen - 2022 soll ein Anteil von 12 bis 18 % an Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen in der weltweiten Flotte erreicht werden.

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