Schweiz

Auslastung nähert sich Vorkrisenniveau

Die Schweizer Hotels waren im August 2021 deutlich besser ausgebucht als im Vorjahresmonat. Langsam nähern sich die Übernachtungszahlen auch wieder dem Vorkrisenniveau an.

Im August 2021 zählte das Bundesamt für Statistik (BFS) 4,16 Mio. Logiernächte. Das sind 27 % oder fast eine Million mehr wie in der Vorjahresperiode, als vor allem der internationale Tourismus wegen der Coronapandemie stark eingeschränkt war. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 fehlen noch rund zehn Prozent.

Der Trend zeigte während der Sommersaison damit stetig aufwärts: Im Juni waren noch 2,26 Mio. und im Juli 3,63 Mio. Übernachtungen verzeichnet worden.

Der Großteil der Übernachtungen entfiel mit 2,57 Mio. weiterhin auf den Inlandstourismus. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 13,5 %. Noch deutlicher zeigte sich die Belebung bei den ausländischen Gästen, wo die Anzahl Übernachtungen um mehr als 56 % auf 1,59 Mio. zunahm.

Die größte Gästegruppe aus dem Ausland kam aus Deutschland, gefolgt von Frankreich und den Niederlanden. Auch die Gästezahlen aus Fernmärkten wie den USA oder den Vereinigten Arabischen Emiraten stiegen im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Weiterhin auf tiefem Niveau bleib dagegen die Zahl der Reisenden aus dem asiatischen Raum.

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