Qatar Airways

Bringt 150.000 Seefahrer nach Hause

In Zusammenarbeit mit Regierungen und Schifffahrtsindustrie bringt Qatar Airways mit Charter- und Linienflügen die aufgrund der Pandemie gestrandeten Seefahrer zurück in ihre Heimat. Dazu hat die Airline am Hamad International Airport (HIA) die „Mariner Lounge“ eingerichtet. Seeleute und Offshore-Arbeiter können sich in der exklusiven Lounge entspannen und Erfrischungen genießen, während sie auf ihren Anschlussflug warten.

Neben einer internationalen Auswahl an Speisen und Getränken stehen unbegrenztes Hochgeschwindigkeits-Wi-Fi, Duschen, ein Fernsehbereich, Lesematerial und ein Business Centre zur Verfügung.

Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker, sagte: „Qatar Airways erkennt die entscheidende Rolle der Schifffahrt und die Bedeutung der Seeleute für die Aufrechterhaltung einer offenen und funktionierenden Weltwirtschaft an. Als Geste unserer Dankbarkeit und Zeichen unserer Unterstützung für die Branche haben wir am HIA die Mariner Lounge eingerichtet, die allen Seeleuten und Offshore-Arbeitern, die mit Qatar Airways reisen, kostenlos zur Verfügung steht.“
 
„Während der gesamten Pandemie haben wir eng mit Regierungen und der Schifffahrtsindustrie zusammengearbeitet und so viele Flüge wie möglich durchgeführt“, fuhr Al Baker fort, „um Besatzungswechsel zu erleichtern und Seeleute wieder mit Familie und Angehörigen zusammenzuführen. Während andere Fluggesellschaften ihre Flüge eingestellt haben, verpflichtet sich Qatar Airways, den Betrieb aufrechtzuerhalten, um wichtige Geschäftsreisen zu ermöglichen. Im Zuge der Pläne, unser Netzwerk auf mehr als 125 Destinationen weiter auszubauen, arbeiten wir weiterhin eng mit allen Interessengruppen zusammen, um weiterhin Airline der Wahl zu sein, um die Seefahrt und die Weltwirtschaft in Bewegung zu halten.“

Auch hat Qatar Airways Charterflüge zu vielen Zielen für Seeleute ins Programm aufgenommen, die zuvor nicht von Qatar Airways angeflogen wurden – darunter Abidjan (Elfenbeinküste), Bridgetown (Barbados), Lomé (Togo), Port of Spain (Trinidad und Tobago) sowie Port Moresby (Papua-Neuguinea).
Darüber hinaus setzt die Fluglinie auch während der Pandemie den Flugbetrieb zu vielen für Seeleute wichtigen Orten wie Amsterdam, Barcelona, Kopenhagen, Jakarta, Kuala Lumpur, Oslo, Sao Paulo, Seoul und Singapur fort. Mit Unterstützung der Schifffahrtsindustrie ist Qatar Airways auch in der Lage gewesen, Linienflüge nach Cebu und Clark auf den Philippinen einzurichten.

Mit treibstoffeffizienten, zweistrahligen Flugzeugen, der Airbus A350-Flotte, konnte das Unternehmen auch in der Krise weiterfliegen. Erst kürzlich hat die Airline ihre gesamte A350-Flotte auf 52 Flugzeuge mit drei neuen, hochmodernen Airbus A350-1000-Flugzeugen aufgestockt (aktuelles Durchschnittsalter der Fluggeräte von 2,6 Jahren), zumal aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 auf die Reise-Nachfrage die Fluggesellschaft sich aus ökologischen Gründen ein Flugverbot für die Airbus A380-Flotte auferlegt hat. Damit bedient die Airline aktuell 700 wöchentliche Flüge zu über 100 Destinationen. Mit einem neuen Programm können Passagiere die mit ihrer Reise verbundenen Kohlenstoffemissionen bereits bei der Buchung freiwillig ausgleichen.

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