Pauschalreise

Immer auf der sicheren Seite

Manchmal läuft auf einer Reise nicht alles wie geplant. Unruhen, schwere Erdbeben, die Insolvenz eines Veranstalters oder einer Airline machen die Fortsetzung des Urlaubes oft unmöglich. Und auch der März 2020 hat wieder einmal gezeigt, dass man auf Reisen vor nichts gefeit ist. Umso wichtiger ist es, in solchen Fällen gut abgesichert zu sein – und hier kann die Pauschalreise ordentlich punkten. 

"Außergewöhnliche Umstände" sind zwar selten, doch immer und jederzeit möglich. Hat man jedoch eine Pauschalreise gebucht und tritt ein solcher Fall ein, ist der Reiseveranstalter gesetztlich dazu verpflichtet, seine Gäste zum Heimatort bzw. Heimatflughafen zurückzubringen. Und auch wenn sich die vorgesehene Hin- oder Rückreise verzögert, haftet der Veranstalter – u.a. mit der Unterbringung der Gäste für bis zu drei Tage bzw. in seltenen Fällen auch darüber hinaus – auf eigene Kosten. 

Am Beispiel des Reiseveranstalters Studiosus konnten so rund 2.000 Pauschalreise-Gäste in mehr als 35 Ländern auf der ganzen Welt darauf vertrauen, wieder sicher nach Hause zu kommen, während während so mancher Individualreisende im Ausnahmefall Wochen oder gar Monate an seinem Urlaubsort ausharren musste. Einen ausführlichen Bericht über die Rückholaktion von Studiosus lesen Sie hier

Neben den Rückholaktionen der Veranstalter haben vor allem Reisewarnungen und zum Teil sehr kurzfristige Änderungen der Ein- und Ausreisebestimmungen das Reisen 2020 erschwert. Bei Absagen von Reisen konnten Gäste, die eine Pauschalreise gebucht hatten, auch hier darauf vertrauen, Anzahlungen und gegebenenfalls bereits geleistete Reisepreise wieder vollständig erstattet zu bekommen. 

Im Falle einer Insolvenz, die mit airberlin und Thomas Cook auch schon vor der Corona-Pandemie die Reisebranche durchrüttelte, bleiben Individualreisende meist auf den Kosten sitzen, etwaige Erstattungen sind an die unterschiedlichsten Bedingungen geknüpft. Erschwert wird die Chance auf Rückzahlung dadurch, dass Flugticktes überlicherweise komplett per Vorkasse bezahlt werden müssen. Zudem gebe es hier nach wie vor keine Absicherung vor Airline-Insolvenzen. Im Falle der Reiseveranstalter springt in Österreich die Regierung seit Anfang des Jahres mit einem staatlichen Übergangsmodell für die Insolvenzabsicherung von Pauschalreisen und damit verbundenen Reiseleistungen ein. 

Zudem kommen viele Veranstalter mit aktuellen Kulanzregelungen dem Kunden zusätzlich entgegen. So reichen die Vorteile bei Studiosus z.B. von einem Verzicht auf eine Anzahlung bis zur Möglichkeit einer kostenlosen Stornierung bis einen Monat vor Reiseantritt. 

Den vollständigen Artikel "Paschaul organisierte Reisen: immer auf der sicheren Seite" von Studiosus finden Sie hier.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter

Mit nur einem Klick zur Anmeldung für Newsletter und E-Paper. Immer up2date in der Touristik mit dem traveller.

Anzeige

Aktuelles E-Paper

Anzeige
Anzeige