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ÖW/ÖBB

Ein guter Sommer in "Rot-Weiß-Rot"

Unter dem Motto „Auf Dich wartet ein guter Sommer. Entdecke Dein eigenes Land“ hat die Österreich Werbung (ÖW) gemeinsam mit den Städten und den neun Bundesländern die bisher größte Kommunikationsoffensive im Inland gestartet  Mit dem Partner, Österreichische Bundesbahnen (ÖBB), legt sie den Österreichern das Neuentdecken des eigenen Landes mit umweltfreundlicher Anreise ans Herz.

„Für die Österreicher ist Nachhaltigkeit eines der Themen, die seit Corona nochmal deutlich an Bedeutung zugelegt haben“, sagt Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung. „Umso mehr freut es mich, dass die Anreise mit der Bahn - schon vor Corona - immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und dieses Bewusstsein durch unsere Inlandskampagne sicher noch verstärkt wird“. 

„Gerade jetzt ist es Zeit, Österreich neu zu entdecken und den Urlaub in Österreich zu verbringen. Deshalb freue ich mich über die Kooperation mit der Österreich Werbung. Wir ergänzen uns ideal: Österreich ist ein wunderbares Land, um Urlaub zu machen – und die ÖBB bieten die entspannteste Anreise zu unseren Seen und Bergen,“ so Andreas Matthä, CEO der ÖBB.

Mit der Kampagne „Österreich neu entdecken“ bietet die ÖBB ab Sommer ihren Vorteilscard-Kunden besondere Angebote, wie zum Beispiel die Sitzplatzreservierung um einen Euro. Zudem haben die ÖBB-Railtours, Österreichs führender Bahnreiseveranstalter, attraktive Bahn- & Hotel-Packages geschnürt und sorgen so für den perfekten Urlaub in „Rot-Weiß-Rot“.

Um Österreicher für die Inlandsreise mit dem Zug zu motivieren, verwies ÖBB-Chef Andreas Matthä auf die Familien-Vorteilskarte, mit der bis zu vier Kinder unter 15 Jahren gratis Zugfahren können. Für die berühmte letzte Meile könnten Urlauber das Carshahring-Angebot "Rail & Drive" nutzen, das derzeit an 28 Standorten verfügbar ist. In Hallstatt geht man allerdings am besten zu Fuß, riet Matthä.

Laut der Gästebefragung T-MONA der Österreich Werbung reisten im Tourismusjahr 2017/18 zwölf Prozent der Inlandsgäste umweltfreundlich mit der Bahn an. Im Tourismusjahr 2018/19 waren es bereits 16 %. Die T-MONA-Studie zeigt außerdem, dass bahnreisende Inlandsgäste betreffend Wertschöpfung besonders attraktiv für den Tourismus sind: Mit Tagesausgaben von 174 Euro pro Person/Nacht (ohne Anreise) liegen sie deutlich höher als beispielsweise Gäste, die mit dem Auto anreisen (150 Euro pro Person/Nacht).

„Sicherheit“ jetzt stärkere Bedeutung als vor Corona

In diesen Zeiten bedeutet Sicherheit: Sorgfalt, Transparenz und Verlässlichkeit von Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung. Sichtbare Hygienestandards und Maßnahmen zum social distancing sind ein Qualitätskriterium und ausschlaggebend für Urlaubsbuchungen in Österreich. Laut einer kürzlich von der ÖW und den neun Bundesländern in Auftrag gegebenen und von der Trendforscherin Sophie Karmasin veröffentlichten Studie ist das Thema Sicherheit bei der Urlaubsplanung knapp 48 % der Befragten enorm wichtig.

„Anhand der um beinahe 50 % gesteigerten Zugriffsrate auf unseren Online-Portalen erkennen wir die Notwendigkeit, zeitnah, sicher und vertrauensvoll zu informieren“, so Stolba.

Aus diesem Bewusstsein heraus, hat die ÖW ein Service- und Informationskonzept umgesetzt, um den Gästen aus aller Welt Fragen rund um Sicherheit und Hygiene im Vorfeld des Urlaubs zu beantworten und Österreich als verantwortungsvolles Gastgeberland zu positionieren.

Anreise per Bahn auch in Deutschland & Schweiz im Trend

Die ÖBB werden ab 26. Juni ihr Nightjet-Netzwerk nach Deutschland und in die Schweiz wiederaufnehmen und damit auch ausländischen Urlaubsgästen eine umweltschonende Alternative für ihre Reise nach Österreich bieten. Ab Ende Juni sollen alle 18 Nachtzuglinien unter der Marke "Nightjet" sowie die 9 weiteren Linien mit Partnerbahnen wieder fahren. Das betrifft auch die Autoreisezüge, etwa jenen nach Livorno. Diskussionsbedarf gibt es allerdings noch bei der Destination Mailand in der Lombardei, merkte Matthä an. Auf Schiene ist auch die neue Nightjet-Destination Amsterdam ab Dezember. Noch auf Matthäs Wunschliste steht unter anderem Paris. Bis 2022 werden 13 neue Nachtzug-Garnituren beschafft, man könne auch mehr abrufen.

Bei den Fernzügen liegt die Auslastung im Schnitt erst bei 50 %, sagte ÖBB-Chef Andreas Matthä am Dienstag. Man sollte trotzdem zügig buchen, vor allem, wenn man mit dem Rad verreisen möchte, meinte er. 

Zug statt Flug

Eine weitere Geschäftschance für die ÖBB ergibt sich aus einer Auflage für die AUA-Rettung: Zug statt Flug lautet die Devise, wenn die Bahn eine Strecke in weniger als drei Stunden schafft. Das betrifft zum Beispiel die Verbindung Salzburg-Wien. Da könnte man die bereits bestehende "AIRail"-Kooperation mit der AUA verstärken, meinte Matthä. Sobald die Südbahnstrecke fertig ist, dauert auch die Fahrt zwischen Wien und Klagenfurt mit dem Zug nur mehr zwei Stunden 40 Minuten. Zeithorizont dafür ist 2027.

Weitere Informationen unter: www.austriatourism.com und Angebote für Urlaub und Ausflüge in Österreich unter www.oebb.at/entdecken

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