Österreich

Zauberhaftes Peking in Lugner City

Das Kultur- und Tourismus Büro der Stadt Peking lud in der Wiener Lugner City zur Fotoausstellung „Zauberhaftes Peking“. Eine chinesische Delegation hat Wien Tourismus Verantwortliche besucht und zum gemeinsamen Meinungsaustausch geladen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Intensivierung der Zusammenarbeit“.

Der Tourismussprecher des österreichischen Parlamentes Nationalratsabgeordneter Gerald Hauser ortet großes Potential an chinesischen Touristen, die Österreich besuchen. „Mit jährlich 150 Mio. Übernachtungen und ungefähr 50 Mio. Ankünften ist Österreich pro Kopf gesehen international führend. Bereits jetzt besuchen uns rund 900.000 chinesische Gäste pro Jahr – und wir wollen das weiter ausbauen“, so Hauser, der als wichtige Zielgruppe die chinesische Mittelschicht sieht.

„Wir wollen die Dauer des Aufenthalts verlängern, da der durchschnittliche chinesische Gast nur 1,4 Tage bei uns bleibt.“ Weitere Kooperationsmöglichkeiten sieht Hauser mit der Stadt Peking, die im Jahr 2022 die Winterolympiade austragen wird. Laut Obmann des Tourismusausschusses Hauser könnte die Olympiastadt Innsbruck Unterstützung bei der perfekten Ausrichtung der Spiele leisten. Bereits jetzt trainieren chinesische Wintersport Teams in Österreich und chinesische Skischulen planen künftig Lernpläne von heimischen Schulen zu übernehmen.

Kulturstadt Peking

Der Kultur-Attaché der Chinesischen Botschaft in Österreich Zhihong Zhang lud das Publikum ein, die Stadt Peking zu besuchen. Er lobte die lange Geschichte und reiche Kultur der Stadt. Auf drei Etagen konnten sich die rund 3.000 Besucher Eindrücke davon machen. Fotos der vier Bereiche altes, modernes, kulturelles und die Grenzstadt Peking verdeutlichten den einzigartigen Charme dieser Stadt.

Auf der Bühne wurde die chinesische Kampfkunst Tai-Chi vorgeführt und Vertreter der Beijing Oper präsentierten den „Mann mit vielen Masken“. Darüber hinaus gab es traditionelle Drachen- und Löwentanzaufführungen. Besucher des Einkaufszentrums konnten Gipsmasken bemalen, den chinesischen Scherenschnitt versuchen oder traditionellen Kleidung anprobieren.

Unter den Ehrengästen befanden sich der Leiter des Kultur- und Tourismus Büros von Peking Anping Shi, der Leiter und die chinesische Direktorin des Konfuzius Instituts der Uni Wien Professor Richard Trappl und Xanxia Yao oder der General Manager von Air China in Wien Du Yi.

Hausherr Richard Lugner plant nächstes Jahr gemeinsam mit einem TV-Team Peking zu besichtigen und ist sowohl an chinesischen Speisen als auch am Hochgeschwindigkeitszug interessiert, der weit über 300 Kilometer pro Stunde fährt.

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