Österreich

Reisebus-Branche verzweifelt

Die Reisebus-Branche wurde und wird von der Coronakrise besonders hart getroffen. Heuer werde es wohl nur fünf Prozent des Umsatzes des Vorjahres geben, so Branchenobmann Martin Horvath. Der ganz überwiegende Teil der rund 4.000 Busse stehe mit abmontierten Kfz-Kennzeichen auf den Betriebshöfen – und sei obendrein nur mit großen Abschlägen zu verkaufen. 

Dabei habe sich in den letzten Jahren gerade die Zeit vor Weihnachten zu einem Umsatzbringer entwickelt. Durch die geschlossenen Weihnachtsmärkte sei dies nun auch vorbei. Die ganze Branche ist derzeit behördlich geschlossen, erhält also zumindest einen Ersatz des Umsatzes. Wichtig sei nun auch der Fixkostenzuschuss 2.

"Der Großteil der Betriebe sind kleine und mittlere Unternehmen, die versuchen ihre Mitarbeiter mit Kurzarbeit zu halten, aber ohne dem Zuschuss geht das nicht", so Horvath

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