traveller als E-Paper

Der traveller erscheint nun im 14tägigen Rhtythmus auch im modernen E-Paper Format. Registrierten Newsletter-Empfängern wird das E-Paper automatisch per E-Mail zugesandt. Als exklusive Serviceleistung steht DAS TOURISTIK TELEFONBUCH als Blätter-pdf sowie zum Download zur Verfügung.

OceanCare

Warum wir die UNO brauchen

Vor 75 Jahren, am 24. Oktober 1945, trat die Charta der Vereinten Nationen in Kraft und sicherte endlich den Frieden nach den Verheerungen des Zweiten Weltkrieges. Die globalisierte Welt braucht eine gemeinsame Organisation, die auf aktuelle Krisen reagiert. Und neben Friedensemissionen, Waffenstillstandsabkommen und Abrüstungsbemühungenen setzt sich die Völkergemeinschaft auch für den Umwelt- und Meeresschutz ein.

Die Frage ist also nicht, "WARUM" wir die UNO brauchen, sondern "WIE" wir sie in ihrer Tätigkeit weiter unterstützen können, um das Schlimmste noch rechtzeitig abzuwenden. Denn wie einst Winston Churchill ehrlicherweise über die Organisation sagte: 

"Die UNO wurde nicht gegründet, um uns den Himmel zu bringen, sondern um uns vor der Hölle zu bewahren."

Dieses Höllenszenario tritt mit der Klimakrise bereits auf den Plan. Mit der Agenda 2030 und darin enthaltene 17 Nachhaltigkeitszeile (auch Sustainable Development Goals oder SDGs genannt), engagiert sich die UNO für den globalen Schutz unseres Planeten. Die vollständige Liste der Ziele finden Sie unter https://roadtobern.swiss/de/agenda2030/ 

Bereits an der ersten UNO-Ozeankonferenz 2017 zeigte Generalsekretär Antonio Gutteres, dass ihm die Meere besonders am Herzen liegen:

"Die Meere gehören uns allen. Ihr Gesundheitszustand ist unsere Verantwortung; wir müssen sie retten – und wir können es uns nicht leisten zu versagen."

Die Vereinten Nationen sind zwar nicht perfekt, aber bis heute das einzige Gremium, das die Weltgemeinschaft vereint. Dies ist notwendig, denn globale Probleme wie Verschmutzung, Überfischung und Erwärmung der Meere kann nur gemeinsam gelöst werden. 

"In einer Welt, in der alles global ist, in der die Probleme global sind – vom Klimawandel bis zur Bewegung von Menschen – gibt es keine Möglichkeit, dass Länder das alleine schaffen. Wir brauchen globale Antworten, und globale Antworten brauchen multilaterale Institutionen, die in der Lage sind, ihre Rolle zu spielen", sagt UN-Generalsekretär António Guterres‘ auf dem Gipfel der Weltregierung 2017.

Mit dem Nachhaltigkeitsziel Nr. 14 "Leben unter Wasser" ist auch der Schutz der Meere ein erklärtes Ziel der Vereinten Nationen. Die Verantwortung, dass dieses Ziel tatsächlich erreicht wird, liegt bei den einzelnen Staaten. Und genau hier ist der Schwachpunkt. Neben der Regierung eines ganzen Landes und inmitten einer globalen Pandemie kommen Initiativen zum Schutz der Meere und der Umwelt viel zu kurz und sehen sich zahlreichen Hürden in Form von Gesetzesbeschlüssen und endloser Bürokratie gegenüber. OceanCare engagiert sich deshalb innerhalb der UNO, berät Entscheidungsträger und setzt sich dafür ein, dass Beschlüsse zum Schutz der Meere tatsächlich umgesetzt werden. Es braucht dieses Engagement.

Als gemeinnützige Organisation ist OceanCare auf Spenden angewiesen. Unterstützen auch Sie mit einer Mitgliedschaft, Patenschaft oder Spende und helfen Sie, die Meere zu schützen.

OceanCare

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter

Mit nur einem Klick zur Anmeldung für Newsletter und E-Paper. Immer up2date in der Touristik mit dem traveller.

Anzeige

Aktuelles E-Paper

Touristik Telefonbuch 2019

Anzeige
Anzeige