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Nothing Like Austria

Eine Bewegung rockt das Land

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Ideen und vor allem auch den Mut, diese umzusetzen. Genau das ist das von Multimediakünstler Chaluk initiierte Österreich-Projekt ‚Nothing Like Austria‘: Außergewöhnlich und mutig. Denn gerade in diesen schwierigen Zeiten eine landesweite Initiative zu starten, um Österreichs Unternehmertum eine Plattform zu geben und der ganzen Welt zu zeigen, was dieses kleine Land so groß und besonders macht, ist ebenso außergewöhnlich wie mutig. Anfang Juni erfolgte mit den Dreharbeiten zum Musikfilm ‚Nothing Like Austria‘ der Start dieses einzigartigen Projekts, das seit 10. Juli auch einen eigenen Song hat. Doch die Reise von ‚Nothing Like Austria‘ ist damit noch lange nicht zu Ende, vielmehr hat sie gerade erst begonnen.

Was bewegte einen jungen kreativen Multimediakünstler und mehrfach prämierten Fotografen, dessen berufliche „Spielwiesen“ eigentlich die Unterwasserwelt und die großen Fußballstadien weltberühmter Top-Vereine sind - wofür der 26jährige Wiener bereits in seinen jungen Jahren auf 57 internationale Auszeichnungen verweisen kann – gerade in Zeiten, in denen eigentlich niemand genau weiß, wohin die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise führen wird, ein derart großes Projekt zu starten?

Auf diese Frage gibt Chaluk, so sein Künstlername, eine klare wie ehrliche Antwort: „In meinem Fotoarchiv finden sich fantastische Aufnahmen von den schönsten Unterwasserplätzen der Welt. Ich hatte Hammer-, Bullen- und Tigerhaie und auch die weltbesten Kicker des FC Barcelona und anderer Top Vereine vor der Linse. Aber glauben Sie’s oder nicht, ich habe kein einziges Bild von Österreich, den vielen berühmten Sehenswürdigkeiten und heimischen Besonderheiten in meinem Archiv. Die Zeit des Lockdowns hat uns allen ja viel Zeit zu Hause beschert, so auch mir, der ich ja eigentlich gewohnt bin, mit meinem Fotoequipment durch die Welt zu reisen. Und beim Durchforsten meines Archivs ist mir aufgefallen, dass gerade mein schönes Land, in dem ich aufgewachsen bin und in dem ich sehr gerne lebe – auch wenn’s mich immer wieder weit weg zieht – in meinem bunten Bilderbuch fehlt.“ Da aber während des Lockdowns an eine Fotoreise quer durch Österreich nicht zu denken war und sich auch rasch abzeichnete, dass diese „Geschichte sich nicht auf ein kurzes Kapitel beschränken wird, reifte in meinem Kopf die Idee, den Spirit und Rhythmus Österreichs, das was uns und unser Land ausmacht und wofür wir im Ausland beliebt sind und auch oft beneidet werden, nicht einfach nur in ein paar Bildern einzufangen,“ so Chaluk und damit war ‚Nothing Like Austria‘ geboren.

Drehort MS Nestroy

Anfangs noch als Musikvideo für die in ziemliche Schieflage geratene Tourismusbranche gedacht, entwickelte sich NLA jedoch bald zu einem landesweiten Multimedia- und Filmprojekt für alle Branchen, denn auch wenn gerade der Tourismus bedingt durch die großen Reiseeinschränkungen eine von der Coronakrise am stärksten betroffene Branche ist, „trifft COVID-19 alle Berufssparten, Corona trifft und betrifft ganz Österreich,“ sagt Chaluk, der mit seiner Österreich-Idee bald Filmproduzent Dino Stelzl (GEUS TV und Besser Reisen) und die zwei Profis von Three Souls Agency, Oskar Krauss und Walter Schwarz, infizierte. Gemeinsam hat man dann innerhalb kürzester Zeit ein Projekt auf die Beine gestellt, das Anfang Juni mit den Dreharbeiten für den Musikfilm – der Launch erfolgt im September – ein Gesicht bekam.

Die eigens von SCI Swiss Cruises in Zusammenarbeit mit GTA-SKY-WAYS exklusiv zur Verfügung gestellte MS Nestroy – ein 125 Meter langes schmuckes Flusskreuzfahrtschiff, dass coronabedingt im Hafen Enns im Dornröschenschlaf liegt – wurde kurzfristig nach Wien überstellt, wo sie sechs Tage lang als Drehort für den von Regisseur Jan Woletz und Co-Regisseur Stephan Polasek gedrehten Musikfilm fungierte (mehr zum Drehort MS Nestroy lesen Sie demnächst in einem traveller E-Paper). Woletz und Polasek, die für ihre in Österreich produzierte Fantasyserie „Wienerland“ in Los Angeles mit mehr als 40 Awards ausgezeichnet wurden, stellen sich, wie alle Schauspieler und Promis – Christoph Fälbl, Martin Buchgraber, Erwin Leder, Hans Krankl, Miss Vienna und Botschafter von Nothing Like Austria, Beatrice Körmer, Ingrid Riegler, die Dancing Stars Vadim Garbuzov, Willi Gabalier und Conny Kreuter uvm. - und natürlich die gesamte NLA-Crew (Dino Stelzl, Oskar Krauss und Walter Schwarz sind die Haupt-Kooperationspartner) und mittlerweile auch zahlreiche Fotografen, Cutter, Visagisten uvm. kostenfrei in den Dienst der Österreich-Initiative. Keine Selbstverständlichkeit, gerade in Zeiten, da die Börsen bei allen Beteiligten ziemlich schmal sind.

Österreich hat es verdient

Bewundernswert ist zudem, dass, obwohl man einem ambitionierten jungen Kreativen von verantwortlicher Regierungsseite nicht zuhören will und ohne jeglicher finanzieller Unterstützungen für ein Kunst-, Kultur-, Sport-, Tourismus- und Wirtschaftsprojekt, das Österreich, wie es zuvor noch von niemandem in dieser Form repräsentiert wurde, Chaluk weder Glauben, Mut noch Ambitioniertheit verliert, sondern vielmehr mit ganzer Leidenschaft, sehr viel Mut und seinem hart erwirtschafteten kleinen Privatvermögen in Vorleistung geht, um seine Vision zu realisieren.

Auf die Frage, warum er dies in Zeiten wie diesen tut, gibt er ein klares Statement ab: „Österreich hat es verdient. Und, wenn es schon nicht die offiziellen Stellen tun, muss ich es tun. Das erstaunliche an der Bewegung ist, dass es eben die privaten Personen sind, die diesen Spirit ausmachen und leben. Die, die am Wenigsten haben, unterstützen am Meisten. Mit Tatkraft, Ideen und dem Fokus nach vorne. Österreich muss endlich den Mut zeigen und innerhalb seiner Grenzen den Menschen vertrauen. Wir haben geniale Köpfe. Ich nehme den Mut zusammen und stehe hinter ‚Nothing Like Austria‘ und ich bitte jeden einzelnen: Machen Sie es auch. Nicht für mich, sondern für die Menschen, die hinter mir stehen. Für die Menschen, die Österreich ausmachen. Zeigen wir gemeinsam, aus welchem Holz wir geschnitzt sind. Ich mache nichts Anderes. Ich stelle mich hin, und zeige dem Land wer Dino Stelzl und GEUS TV ist, wer die Three Souls Agency rund um Oskar Krauss und Walter Schwarz ist. Ja, wir alle haben ein Stückweit an Vertrauen verloren, aber wir glauben an die Zukunft.  ‚Nothing Like Austria‘ ist längst mehr Familie, als nur ein Projekt.“

„Ich habe den Initiator von NLA durch Cultural Places – ebenfalls eine coole österreichische touristische Idee – kennengelernt. Er hat mir von seinem Projekt mit großem Enthusiasmus erzählt, dass der Funke sofort übergesprungen ist. Ja, und jetzt befinden wir uns also hier auf der MS Nestroy – dem Drehort für den Imagefilm – und aus der Initiative ist innerhalb kürzester Zeit eine echte Bewegung geworden, von der ich Teil sein darf. Die unser fantastisches Land in all seinen Facetten zeigen wird und die gerade jetzt in diesen Zeiten symbolisieren soll, was Österreich aus- und stark macht. NLA ist keine Eintagsfliege, sondern ein über mehrere Jahre hinausgehendes wachsendes Projekt mit starkem Fokus auf Nachhaltigkeit – alles Assets, die auch mir sehr wichtig sind. Wir passen also sehr gut zusammen,“ begründet Beatrice Körmer. Für die amtierende Miss Vienna ist und bleibt Österreich, egal wohin ihr weiterer Weg noch führen wird, immer ihre Heimat. „Jedes Bundesland für sich ist einzigartig, genauso wird das auch von NLA in Szene gesetzt. Die Ballkultur ist fast schon zum „geheimen“ Weltkulturerbe geworden, wir haben einfach den Walzerrhythmus im Blut,“ so die Botschafterin von ‚Nothing Like Austria‘.

Plattform für alle Branchen

Die Produktionskosten – ein stattlicher Betrag – müssen wie bereits erwähnt (noch) aus eigener Chaluk-Tasche finanziert werden. Aber wie SCI Swiss Cruises und GTA-SKY-WAYS und einige weitere Unternehmen den hohen Wert und vor allem die Kraft von ‚Nothing Like Austria‘ bereits erkannt haben, hofft Chaluk, dass sich noch weitere Partner aller Branchen finden, um dieses Österreich-Projekt zu unterstützen und ihm jenen Wert zu verleihen, den es verdient. NLA bietet allen Branchen eine Plattform, um ihre Produkte und Leistungen in einem modern inszenierten Umfeld zu platzieren und zu präsentieren.

„Es ist die einmalige Chance, bei einem Projekt dabei zu sein, das viral gehen und Österreich weltweit als Vorzeigeland positionieren wird. National wollen wir den Fokus inhaltlich vor allem auf Regionales legen und die Vielfalt unseres Landes zeigen,“ definiert Oskar Krauss die Zielrichtung. Mit umfassenden on- und offline Marketing-Aktivitäten werden alle Partner und Sponsoren prominent in den Mittelpunkt gerückt, was unterm Strich eben den berühmten Spirit und Rhythmus Österreichs, getragen vom wirtschaftlichen Rückgrat des Landes, den Klein- und Mittelbetrieben aller Branchen, ausmacht.

Ein Apfelstrudel auf CD

Zu diesem rotweißroten Spirit gibt es mit 10. Juli nun auch einen eigenen Song, der, es kann gar nicht anders sein, den Titel „Nothings Like Austria“ heißt – das „s“ ist bewusst gesetzt - und von Dennis Jale getextet, komponiert und interpretiert wird. Inspiriert von Chaluk, ist Österreichs bestem Rock-Entertainer von Weltrang ein Song gelungen, der mit den berühmten Klischees spielt und dabei so richtig swingt. Der Song beinhaltet alles was Österreich ausmacht, wofür man uns liebt und was unser Land weit über unsere Grenzen hinaus bekannt gemacht hat, was übrigens auch von den Imperials so gesehen wird. Die Sänger des Original Background-Chors von Elvis Presley lieben Österreich – vor allem Apfelstrudel und eine Wiener Melange – und haben mit großer Freude die Background-Vocals für den NLA Song in ihrem Studio in Nashville eingesungen. „What an honour für Österreich,“ freute sich Chaluk, der Multimediakünstler fungierte neben Dennis Jale erstmals als Executive Producer. Und dass sich Terry Blackwood & The Imperials – übrigens mit vier Grammys ausgezeichnet - mit einer Videobotschaft anlässlich der exklusiven Pre-Präsentation von ‚Nothings Like Austria‘ meldeten, setzte dem Event im VIP Terminal am Flughafen Wien das sprichwörtliche Schlagobershäubchen auf. Sie wären auch sehr gerne persönlich auf einen Apfelstrudel und eine Melange vorbeigekommen, coronabedingt war dies leider nicht möglich.

Ab 10. Juli steht der Song auf Spotify und anderen Online-Plattformen zum Download bereit. Viele Klicks erhöhen die Chance, dass der Song auch den Weg in die öffentlichen TV- und Radiosender findet. Wo er, wo die Österreich-Initiative ‚Nothing Like Austria‘ auch definitiv hingehört. Machen Sie mit, rufen Sie bei Ihrem Radiosender an, wünschen Sie sich ‚Nothings Like Austria‘ von Dennis Jale und machen Sie so den Spirit Österreichs lebendig. 

Klicken Sie rein – hören Sie rein: lnk.to/NothingLikeAustria

Link zu Facebook Live Veranstaltung zum Nachsehen

Unter https://nothinglikeaustria.at/ - die Seite ist eine vorübergehende Imagewebsite zum Projekt und befindet sich gerade im Aufbau - finden sich bereits alle Informationen rund um das Projekt, zum Filmdreh auf der MS Nestroy und natürlich auch zum Song. Klicken Sie rein, hören Sie rein. Wollen Sie Teil von Nothing Like Austria werden? Dann steht Ihnen Chaluk und das Team gerne für alle Fragen und Informationen unter nla@chaluk.com und +43 676 789 6670 zur Verfügung.

Nothing Like Austria - Dialekt Lyric Version

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