Marco Polo

Persischen Alltag erleben

Sich so oft wie möglich unter Einheimische mischen - das können Urlauber auf der neuen Iranreise von Marco Polo. Statt in den Reisebus, springt die Mini-Gruppe für die Strecke von Kaschan nach Teheran in den Schnellzug, so wie die Iraner selbst. Ob auf der etwa dreieinhalbstündigen Zugfahrt, im Taxi durch Teherans turbulente Innenstadt oder im Metro-Getümmel: Unterwegs ergeben sich Gespräche mit Einheimischen ganz automatisch. Ebenso lebensnah wird der Abschiedsabend, denn dann lädt eine Teheraner Familie zum Abendessen in ihr Wohnzimmer. Dabei geht Völkerverständigung ganz unverkrampft durch den Magen - bei lebhaften Tischgesprächen über dampfenden Tellern. Auch die kulturellen Sehenswürdigkeiten des Landes kommen nicht zu kurz. Gemeinsam mit dem Marco Polo Scout entdeckt die Mini-Gruppe etwa die Gärten von Schiras, den berühmten Platz Meidan-e Imam in Isfahan und die Wüstenstadt Yasd. Insgesamt können Urlauber aus 13 Entdeckerreisen wählen - von Afrika über Asien bis Lateinamerika. Mit maximal zwölf Teilnehmern wird ein Reiseerlebnis besonders nah an Land und Leuten möglich: Die Mini-Gruppe übernachtet in kleinen, oft familiengeführten Unterkünften, nimmt wie die Einheimischen öffentliche Verkehrsmitteln und isst an authentischen Orten - vom Straßenlokal ohne Speisekarte bis zur Privatküche von Einheimischen. Zudem stürzen sich die Reisenden in kleine Abenteuer, die nur in der Mini-Gruppe sinnvoll möglich sind. Informationen unter www.marco-polo-reisen.com
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