KLM Royal Dutch Airlines

Wie geht es mit Innovation weiter?

Auch auf der diesjährigen IATA-Hauptversammlung gab KLM einen kleinen Blick in die Zukunft. Während die Airline letztes Jahr in Seoul den Flying V, das Flugzeug der Zukunft, vorstellte, hob sie heuer Virtual Reality (VR) auf die nächste Stufe. Mittels der Technologie werden gezielt Reinigungspersonal über Flugbegleiter, Gepäckabfertiger bis hin zu Piloten und Motorentechnikern bis hin zu Gepäcksschleppern auf eine neue Art und Weise geschult. 

Während Augmented Reality (AR) einer Live-Ansicht häufig digitale Elemente hinzufügt, indem die Kamera auf einem Smartphone verwendet wird – Beispiele sind Snapchat-Objektive und das Spiel Pokemon Go – impliziert die Virtuelle Realität ein vollständiges Eintauchen, das die physische Welt ausschließt. Mit VR-Geräten wie Oculus Quest, HTC Vive und Valve Index können Benutzer in eine Reihe von imaginären oder realen Umgebungen wie das Innere eines Flugzeugs oder das Cockpit transportiert werden.

In VR gibt es drei verschiedene Möglichkeiten zum Erfassen von Inhalten, die alle von KLM verwendet werden:

  1. Interaktive, computergenerierte Bilder
  2. 360-Grad-POV-Videos (Point of View)
  3. Statische 360-Grad-Fotos

Innovation und VR bei KLM

VR wird bei KLM hauptsächlich für das Training verwendet. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen mit VR schneller lernen, sicherer in der Anwendung des Gelernten sind, emotionaler mit VR-Inhalten verbunden sind, VR-Lernende fokussierter sind und das Lernen in größerem Maßstab kostengünstiger sein kann.

Viele Schulungen, zum Beispiel zum Zurückschieben eines Flugzeugs oder zum Anbringen einer Passagierbrücke, erforderten die physische Anwesenheit eines Flugzeugs. Da die Flugzeuge jedoch so weit wie möglich in der Luft sein sollen, kann mit VR die benötigte Zeit effizienter genutzt und gleichzeitig die Qualität des Trainings beibehalten werden.

Eine virtuelle 360° Tour durch das Innere einer 787-9 können Sie unter https://my.matterport.com/show/?m=wNNEzhvstb5 erleben.

Weitere Infos unter www.klm.at 

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