Alaska

Neuigkeiten

Der Film "Bears" von DisneyNature, der in den USA ab 18. April in den Kinos zu sehen ist, folgt den Spuren einer Braunbär-Familie im Katmai National Park and Preserve. In dem Nationalpark leben geschätzte 2.200 Bären auf einer Fläche von 1,5 Millionen Hektar.

Auch Besucher von Alaska können vor Ort Bären beobachten. Verschiedene lokale Anbieter ermöglichen einzigartige Bärenbeobachtung aus erster Hand, bei denen man diese imposanten Tiere aus allernächster Nähe erleben kann.

Southcentral: Hallo Bay Bear Camp

Zusammen mit einem erfahrenen Guide und höchstens 8-12 Gästen begibt sich Hallo Bay Bear Camp auf Tagestouren vom Hafenstädtchen Homer aus. Je nach Jahreszeit geht es zum Katmai oder Lake Clark National Park and Preserve. Während des fünf- bis sechsstündigen Ausflugs erleben die Besucher eine atemberaubende Umgebung, bewegen sich mitten im Bärengebiet und können die imposanten Braunbären in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Besucher auf Mehrtages-Ausflügen übernachten in einem kleinen Camp im Katmai National Park in individuellen, umweltfreundlichen Blockhütten. Die Dauer der Touren reicht dabei von einer Übernachtung bis zu einem Aufenthalt von einer Woche im Camp. www.hallobay.com

Alaska Wildlife Conservation Center

Das Alaska Wildlife Conservation Center, das lediglich 80 km südlich von Anchorage liegt, macht sich für den Sommer bereit. Dazu ist das BEARS (Bear Education Awareness Research Sanctuary) kontinuierlich weiter entwickelt worden und umfasst jetzt einem erhöhten Holzsteg, der das 12 ha große Schwarz- und Braunbären-Gehege überspannt. Das Schutzgebiet möchte die Gäste über die drei Bärenarten und die einzigartigen Lebensräume Alaskas informieren. Dabei bietet der Holzsteg die Möglichkeit, das Leben der Bären im Gehege sicher und bequem zu beobachten.
www.alaskawildlife.org

Interior / Far North: Northern Alaska Tour Company

Die Northern Alaska Tour Company aus Fairbanks bietet eine der außergewöhnlichsten Gelegenheiten in ganz Alaska: die Beobachtung von Eisbären in ihrem natürlichen Lebensraum. Auf dieser Tagestour fliegt man in einer kleinen Gruppe ab Fairbanks nach Norden zum Dorf Kaktovik, das an der Küste von Barter Island im Arctic National Wildlife Refuge liegt. Nach der Landung wird kurz ein Imbiss in einer kleinen Herberge eingenommen, bevor es per Boot weitergeht, um in der Obhut eines von der Küstenwache lizenzierten Kapitäns gefahrlos Eisbären beobachten und fotografieren zu können.
www.northernalaska.com

Inside Passage: Above and Beyond Alaska

Above and Beyond Alaska veranstaltet geführte Tagestouren in das Gebiet von Pack Creek oder Windfall Harbor auf Admiralty Island in der Inside Passage, wo man eine der größten Konzentration an Braunbären nicht nur in Alaska, sondern weltweit findet. Das Abenteuer beginnt mit einem kurzen Flug von Juneau, gefolgt von einer Kajak-Tour, auf der man Braunbären in einer extrem geschützten, abgeschiedenen Gegend sehen kann. Die Besucherzahlen dort sind streng limitiert. Die Bären können entweder vom Wasser aus oder von einem nahegelegenen Aussichtsturm beobachtet werden.
www.beyondak.com

Southwest: Kodiak Brown Bear Center

Das Kodiak Brown Bear Center auf Kodiak Island ist ein hervorragender Ort, um Kodiak Braunbären in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Die Besucher reisen mit Wasserflugzeugen an und haben exklusiven Zugang zu einem knapp 50.000 ha großen Stück Land in Privatbesitz, inmitten von Karluk Lake im Kodiak Wildlife Refuge, einer Gegend, die bekannt für eine der größten Bären-Ansammlungen weltweit ist. Während der Mindestaufenthaltsdauer von 3 Nächten taucht man förmlich ein in die Welt der Bären, die man in kleinen geführten Gruppen erkundet, während man gleichzeitig sehr komfortabel in Gästehäusern im Resort-Stil logiert.
www.kodiakbearcenter.com

Weitere Informationen über die Bären-Beobachtung in Alaska finden Sie unter www.TavelAlaska.com

Einzigartig: Grauwale auf der Frühjahrs-Migration beobachten

Reisende, welche die Southcentral Region Alaskas im Frühjahr besuchen, kommen in den Genuss von ganz speziellen Bootstouren, welche die jährliche 8000 km lange Wanderung der Grauwale von Kalifornien nach Alaska zum Thema haben. Die Frühjahrsmonate April und Mai bieten ein riesiges Angebot an Futter für die Wale auf Wanderschaft, die durch Resurrection Bay und den Golf von Alaska zur Chukchi Sea ziehen. Somit ergeben sich Beobachtungs-Gelegenheiten, die man einfach nicht verpassen darf.

Kenai Fjords Tours bieten ihren Gästen eine Fahrt zur Beobachtung von Grauwalen in der Vorsaison ab Seward, auf der die Besucher von April bis Mitte Mai neben der jährlichen Grauwal-Wanderung auch noch weitere Meeresbewohner erleben können.
www.kenaifjords.com

Ebenso aus Seward bietet Major Marine Tours eine Grauwal-Beobachtungstour in die nahegelegene Resurrection Bay, wo Orca-Wale ganzjährig zu Hause sind und wohin die Buckel- und Grauwale zurückkehren. Mit etwas Glück bekommt man sogar alle drei Walarten auf einer Tour zu Gesicht.
www.majormarine.com

Alle diese Touren sind bequem als Tagestouren von Anchorage aus machbar. Zusätzlich haben aber beide Unternehmen auch Zweitages-Reisen im Programm inklusive eine Hotelübernachtung in Seward und Zugang zum Alaska SeaLife Center.

Alaskas Farmer's Markets am Horizont

Laut Angaben des US Landwirtschaftsministerium gibt es mehr als 760 Farmen in Alaska. Der Sommer steht jetzt kurz bevor und kündigt eine intensive Vegetationszeit an. Obwohl die Wachstumsphase kürzer als anderswo ist, bringt das längere Tageslicht während der Sommermonate (bis zu 20 Stunden am Tag) die Pflanzen dazu, schneller und oft auch größer als normal zu wachsen. Viele dieser rekordverdächtigen Feldfrüchte werden auf der jährlichen Alaska State Fair in der Gemeinde Palmer in Southcentral Alaska ausgestellt. Reisende können vor Ort angebaute Produkte auf bis zu 40 Märkten, den Farmers Markets, in allen fünf Reginen Alaskas verkosten. Das Alaska Grown Programm, das von der Landwirtschaftsbehörde, der State of Alaska Division of Agriculture, verwaltet wird, vermarktet Früchte, Gemüse, Fleisch und Fisch aus Alaska, um die Qualität der Landwirtschaft des Staates zu betonen. Man erkennt die lokal erzeugten Produkte am gelb-blau-grünen Alaska Grown Emblem. Viele Märkte finden ab Mai statt, daneben gibt es auch einige, die das ganze Jahr über laufen.

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