Großbritannien

Ryanair soll Streikopfer entschädigen

Die europaweite Streikwelle im vergangenen Sommer könnte für den irischen Billigflieger Ryanair noch teuer werden. Die britische Luftverkehrsaufsicht CAA kündigte rechtliche Schritte gegen die Laudamotion-Mutter an, weil diese die betroffenen Passagiere nicht entschädigen will.

Ryanair hat sich bisher auf die Rechtsprechung berufen, dass Streiks zu den "außergewöhnlichen Umständen" zählen, bei denen die Airlines nicht zahlen müssen. Die CAA vertritt hingegen die Auffassung, dass bei diesen Crew-Streiks den Passagieren nach den EU-Richtlinien doch Entschädigungen zustehen. Nach einem Bericht der britischen Nachrichtenagentur PA vom Mittwoch hat Ryanair daraufhin die Zusammenarbeit mit der CAA-Schlichtungsstelle ADR beendet.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Touristikkalender

Alle Termine der Branche auf einen Klick.

Add to Calendar

Aktuelles E-Paper

Anzeige

Tweets

  1. RT @_austrian: Yesterday #NikiLauda passed away. He was one of Austria’s greatest athletes and already a legend in his lifetime. For us he…

  2. RT @_austrian: Austrian Airlines transported more than 3.9 million passengers in the months from January to April 2019, comprising a rise o…

  3. RT @_austrian: May we introduce you to Maria? From now on she will support our customers with everything they need prior and after their fl…

  4. RT @_austrian: Our OS88 from JFK to Vienna had a little get-together in the sky today with a colleague. Do recognize which flight and airc…

  5. Am 29. April 2019 um 12.51 Uhr Lokalzeit ist das #Austrian Airlines Langstreckenflugzeug des Typs Boeing B767 nach… https://t.co/e0pgNGB5c5

  6. RT @_austrian: Are you ready for boarding? Starting Monday we'll take you directly to Montréal

  7. Touristen müssen ab #September #Eintrittsgebühren für #Venedig zahlen. Rund 33 Mio. Touristen haben im vergangenen… https://t.co/j1uwiusDMk

Anzeige

traveller Branchenabend 2019

Instagramfeed