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#goodnews

Wohin am Wochenende

Das wollen wir doch alle - nach einer strengen Woche im Homeoffice die eigenen Wände verlassen und digital auf Reisen gehen. Angebote fürs Wochenende gibt es reichlich. 

"Wenn Wale uns den Weg weisen" auf ARTE

Zum Einstieg in das Wochenende kann man es sich gemütlich auf der Couch vor dem Fernseher machen. Am Freitag, den 8. Mai 2020, strahlt ARTE um 18:30 Uhr den Dokumentarfilm über die Insel La Réunion und ihr Meeresökosystem des Filmemachers Rémy Tézier aus.

Meeresökosysteme auf der ganzen Welt sind in Gefahr. So waren auf La Réunion die Buckelwale und Schildkröten lange Zeit fast komplett aus der Unterwasserwelt verschwunden. In den letzten Jahren sind diese faszinierenden Lebewesen jedoch zurückgekehrt und haben ihre Quartiere in den Gewässern der Insel wieder bezogen.

In seinem Dokumentarfilm wollte der französische Regisseur diese lang erwartete Rückkehr festhalten und dabei La Réunion als Vorbild nehmen. Lokale Initiativen verbunden mit klaren internationalen politischen Entscheidungen haben es der Natur dort (endlich) wieder ermöglicht ihre Rechte zurückzuerlangen. Darunter fallen viele in den neunziger Jahren umgesetzte Schutzmaßnahmen, die Einstellung der Wilderei als auch das 1982 unterzeichnete internationale Moratorium für den Walfang.

Um ihr Verhalten und die Gründe für ihre Rückkehr besser zu verstehen, folgt der Film "Wenn Wale uns den Weg weisen" der Wanderung eines Jungwals von seiner Geburt vor La Réunion bis in die Antarktis sowie einer Grünen Meeresschildkröte, die zur Eiablage wieder zu der Insel zurückkehrt, an deren Stränden sie einst geschlüpft war.

Zum Teaser auf ARTE geht es hier.

Hamburg feiert seinen 831. Hafengeburtstag

Als Kaiser Friedrich Barbarossa am 7. Mai 1189 den Hamburgern die Zollfreiheit für Schiffe auf der Elbe gewährte und damit den Grundstein für den Hafengeburtstag legte, hätte er eines ganz sicher gewollt; dass dieser Tag gefeiert wird, wann immer es möglich ist. Und so wird der 831. Hafengeburtstag Hamburg in diesem Jahr trotz Corona stattfinden, digital auf www.hamburg.de/hafengeburtstag.

„Die Freie und Hansestadt Hamburg wäre nicht denkbar ohne den Hafen. Er ist unsere Geschichte. Er ist wichtiger Impulsgeber für unsere Wirtschaft und elementarer und unverzichtbarer Teil unserer Zukunft. Der Hafengeburtstag Hamburg ist in jedem Jahr ein Highlight im Veranstaltungskalender Hamburgs. Viele Menschen aus der ganzen Welt kommen dafür in die Stadt. Und weil das in diesem Jahr nicht geht, ist es eine tolle Möglichkeit, auf hamburg.de zu feiern. Wir wollen schöne Bilder transportieren, Hamburg und seinen Hafen feiern und die Menschen damit natürlich einladen, wiederzukommen, sobald das möglich ist, “ sagt Michael Westhagemann – Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, der trotz Corona wie immer die Schiffsglocke des Segelschiffes Rickmer Rickmers zur feierlichen Eröffnung der Einlaufparade am Freitag läuten wird.

Neben den Klassikern wie die Ein- und Auslaufparade, Schlepperballett und Feuerwerk gibt es das ganze Hafengeburtstagswochenende über ein buntes Musikprogramm von bekannten Hamburger Lokalmatadoren mit exklusiven Konzerten. Zusätzlich überträgt hamburg.de eine neue Folge von waschecht.hamburg, die Livestream-Show mit viel Musik und Gästen. Im Rahmen der Sondersendung gibt es am Samstag u.a. Interviews von der Cap San Diego, dem größten, fahrtüchtigen Museums-Frachtschiff der Welt.

Der Fahrplan für echte Sehleute für das Wochenende (Änderungen vorbehalten):

  • Freitag, 8. Mai, 16:00 Uhr: Einlaufparade
  • Samstag, 9. Mai 15:30 Uhr: Schlepperballett
  • Samstag 9. Mai ca. 18:00 – 22:00 Uhr: waschecht.hamburg
  • Samstag, 9. Mai, 22:30 Uhr: Feuerwerk
  • Sonntag, 10. Mai, 17:30 Uhr: Auslaufparade

Kirschblütenzauber in Japan

Japanische Gärten ganz in Ruhe genießen

Eng verbunden mit japanischer Philosophie und Geschichte, sind japanische Gärten weltweit bekannt für ihre aufwendige Gestaltung und große Detailverliebtheit. Wer sich virtuell auf einen Spaziergang durch den berühmten Shukkei-en Garten in Hiroshima begeben möchte, kann sich selbst von der Präzision der Gartenkunst und dem wundervollen Kirschblütenzauber überzeugen. Wer in diesem Jahr die Kirschblüte in Japan missen musste und digitales Hanami betreiben möchte, der kann sich mittels zahlreicher 360° Videos zwischen die rosaroten Blüten träumen.

Natur pur im einzigartigen Japan

Japanische Gärten ausreichend besucht? Dann inspiriert Japan mit weiteren virtuellen Naturerlebnissen zu einem zukünftigen Urlaub. Im südlichen Honshu in der Präfektur Okayama liegt die etwa 450 Meter lange Makido Kalksteinhöhle. Aufgrund ihrer bunten LED-Beleuchtung und dem unteririschen See ist sie bei Besuchern sehr beliebt und nun auch interaktiv online begehbar.

Badespaß haben auch die berühmten japanischen Makaken, auch Schneeäffchen genannt in den heißen Quellen in Jigokudani. Ganz entspannt posieren die Äffchen vor den zahlreichen Live-Webcams und gehen ihrem Familienleben nach.

Auf zu den urbanen Hotspots

Auf einer Reise nach Japan darf das pulsierende Leben der großen Metropolen nicht fehlen. Bekannte Sehenswürdigkeiten in zahlreichen Städten lassen sich vorerst auch nur virtuell von zu Hause besuchen und machen Lust auf mehr. Die für ihre Belebtheit berühmte Shibuya Kreuzung in Tokyo etwa ist 24 Stunden am Tag per Livestream zu beobachten. Meerliebhaber schalten hingegen lieber auf die Webcam, die den wunderschönen Blick auf den Hafen Nagasaki auf Kyushu zeigt.

Digitale Kunst

Das virtuelle IJC Museum ist perfekt auf die digitale Reisezeit eingestellt, denn das Museum gibt es nur online. Dort ist eine detailliert gestaltete Ausstellung mit den Höhepunkten der derzeit spannendsten Künstler und Künstlerinnen Japans zu sehen und dient als Inspiration, Japan selbst zu erleben. Besucher können sich frei durch den virtuellen Museumsraum bewegen und dort nicht nur viel über die Kunst erfahren, sondern auch selbst Fotos in der Ausstellung machen und diese online teilen. 

Weitere Informationen unter https://www.japan.travel/de/de/ 

Reiseliteratur stillt das Fernweh

Anne Steinbach und Clemens Sehi nimmt mit der Reiseerzählung Backpacking in Pakistan die Leser mir auf eine Rucksackreise durch eines der gefährlichsten Länder der Welt nehmen.

Nick Martin wurde verhaftet, angeschossen und ausgeraubt, er durchsegelte einen Hurrikan auf dem Pazifik, arbeitete als Reisejournalist für eine renommierte Fluggesellschaft, versuchte sich als Schmuggler und verdiente ein paar Dollar als Stripper in Las Vegas. Seit mehr als sechs Jahren ist er auf Weltreise – seine aufregendsten, emotionalsten und lustigsten Geschichten erzählt er in seinem Bestseller Die geilste Lücke im Lebenslauf.

Auch beim Reisen in Europa kann einem Spannendes passieren wie Oliver Lück beweist. Seit 1996 fährt er in seinem VW-Bus durch Europa. In seinem Bildband Zeit als Ziel zeigt er Eindrücke und Entdeckungen aus über 20 Jahren Recherche mit 250 Fotos und 140 Kurzgeschichten.

Weitere Informationen unter www.conbook-verlag.de 

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