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#goodnews

Klein aber Oho!

Wer Malta an seiner Größe misst, ist falsch beraten – der kleine Inselstaat hat so einiges an Kultur, Kunst und Kulinarik zu bieten. Glücklicherweise sind die Besonderheiten von Malta auch online erkundbar, auch wenn der Traumurlaub auf den Inseln auf sich warten lässt. Und mit ein bisschen Glück kann man eine virtuelle Reise nach Malta gewinnen.

Lampuki mit Tomaten-Kapernsauce zum Nachkochen

Die Verschmelzung von britischer und mediterraner Küche in Malta sorgt für ein einmaliges Geschmackserlebnis. Der „Nationalfisch“ Lampuki mit Tomaten-Kapernsauce lässt sich ganz einfach zu Hause nachkochen. Dabei ist Lampuki ist der maltesische Name für die Goldmakrele:

Rezept für 4 Personen

Zutaten:

  • 4 Lampuki-Filets mit Haut (je 120 g; ersatzweise Goldmakrele)
  • 3 EL Mehl (griffig)
  • 3 EL Olivenöl

Soße:

  • 2 TL Olivenöl
  • 6 geschälte Tomaten (es dürfen auch Dosentomaten sein)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 4-5 schwarze Oliven ohne Stein
  • 2 TL Kapern (am besten maltesische Kapern in Weißweinessig eingelegt)
  • Ein Schuss guter Rotweinessig
  • ½ TL Zucker, Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  1. Filets nach eventuell noch vorhandenen Gräten abtasten und diese entfernen. Den Fisch in ca. 7 cm breite Stücke schneiden, salzen, pfeffern, im Mehl wenden und im Öl beidseitig kurz anbraten. Filets auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.
  2. Die Tomaten würfeln, die Oliven in feine Ringe schneiden.
  3. Die ganzen Knoblauchzehen in heißem Olivenöl andünsten, dann den Zucker und die Tomaten hinzugeben und etwas einkochen lassen.
  4. Oliven, Kapern und Essig unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 10 Minuten sanft köcheln lassen.
  5. Lampuki mit der Soße anrichten und mit halbierten Kapern und Tomatenscheiben garnieren.

Virtuelle Ausstellung Behind Closed Doors

Auch wenn Malta mit der Ausrufung der Republik, die völlige Unabhängigkeit von Groß Britannien erreichte, erinnert man sich in der virtuellen Ausstellung „Behind Closed Doors: Fort St. Angelo und die Royal Navy 1906-1979“an die Rolle des Fort St. Angelo während der britischen Besatzung. Das Herzstück der Ausstellung liegt jedoch in den persönlichen Erinnerungen der ehemaligen maltesischen und britischen Soldaten, die in dieser Zeit im Fort gearbeitet haben. heritagemalta.org/bcd/

Mit Reise Podcasts vom nächsten Urlaub träumen

Die wechselvoll-spannende Geschichte von Malta reicht mehr als 7.000 Jahre zurück. In der Podcast-Folge „Malta – Insel zwischen Orient und Okzident“ von Radioreise nimmt Alexander Tauscher die Hörer mit auf eine akustische kulturelle Entdeckungsreise.

Malta für zwischendurch: Mit Online-Gewinnspiel die Inseln virtuell entdecken

Wer in diesen außergewöhnlichen Zeiten etwas Abwechslung sucht, kann Malta ab sofort virtuell entdecken: Ein Online-Gewinnspiel bringt einem die liebenswerte Mittelmeerinsel nach Hause. Das interaktive Maltaquiz bietet Rätselspaß für zwischendurch und nimmt die Teilnehmer in den kommenden Wochen mit auf eine gedankliche Reise rund um den vielfältigen Inselarchipel.

Die Quizfragen werden bis zum 22. April 2020 alle zwei Tage unter malta.reise/gewinnspiel veröffentlicht.

Kunsthandwerk auf Malta

Das maltesische Kunsthandwerk bietet sich nicht nur als schönes Mitbringsel, sondern ist auch von hoher kultureller Bedeutung für die Inseln. Einige Handwerke haben auf den maltesischen Inseln eine jahrhundertealte Tradition und werden heute noch immer in Heimarbeit hergestellt. Dazu zählt auch die Tradition der Spitzenklöppelei, die besonders von Frauen auf der Schwesterninsel Gozo gepflegt wird.

Auch die äußerst kunstvoll gestalteten Formen der Glasbläserei findet sich auf Malta und Gozo. Die meisten Glasbläser findet man im Kunsthandwerkerdorf Ta' Qali auf Malta und in San Lawrenz auf Gozo.

Maltas wertvollstes und ältestes Erzeugnis ist jedoch der Filigranschmuck: Das Handwerk blühte bereits unter den Johanniterrittern. Die typisch maltesischen Filigranarbeiten aus Silber und Gold sind vielerorts auf den Inseln erhältlich. Selbst heute noch wird der zarte Schmuck von maltesischen Familien in aufwendiger Heimarbeit von Hand hergestellt und dann an die Händler in der Stadt verkauft.

Weitere Informationen unter https://www.visitmalta.com/en/home

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