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Karmalaya präsentiert neues Hilfsprojekt

Der Reiseveranstalter Karmalaya hat die „Karma Bag“ auf den Markt gebracht, um in Zeiten von Corona weiterhin seine Partner-Projekte in Nepal und Uganda zu unterstützen. Optimistisch gestimmt, meint Tina Eckert, Gründerin von Karmalaya: „Krisenzeiten sind auch immer Wendepunkte, die oftmals kreative Lösungen erfordern.“

Die gemeinnützige und mehrfach ausgezeichnete Social Enterprise, Karmalaya, aus Salzburg entwickelt und fördert seit 2010 authentische Reisen und Freiwilligen-Projekte, um nachhaltigen Tourismus in Schwellen- und Entwicklungsländern zu fördern. Die Frauenprojekte in Uganda und Nepal sind eigeninitiierte Projekte von Karmalaya, die zur Gänze durch Reiseeinnahmen finanziert werden. Dadurch können Frauen ausgebildet werden und bekommen faire Gehälter. Zusätzlich werden ihre Kinder kostenlos in einem von Karmalaya gegründeten Kindergarten betreut.

Karma-Bag

„Wenn Freiwillige nicht in unsere Projekte reisen können, dann müssen die Projekte eben zu ihnen kommen. Im Ausland von Zuhause aus helfen, geht mit unserer Karma-Bag“, erklärt Tina Eckert weiter.

Eine Karma-Bag, die zwei handgefertigte Accessoires aus Nepal und Uganda enthält, kann für einen, drei, sechs oder zwölf Monate auf www.karmalaya.com/karma-bag-abo/ abonniert werden. Jedes Produkt wurde unter fairen Bedingungen hergestellt und ermöglicht Frauen in den Empowerment-Projekten ein selbstbestimmtes Leben.

Mentoring

Neben den Karma-Bags haben die Gründer beschlossen sich „selbst zu verkaufen“. In einer Stunde Mentoring, die 99 Euro kostet, werden kreative Ideen und geistreiche Innovationen erschlossen.

Weitere Informationen unter: www.karmalaya.com

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