FairAway

Fünf Jahre voller Engagement für die Umwelt 

Der nachhaltige Reiseveranstalter FairAway feiert sein 5-jähriges Jubiläum! Zeit, die letzten fünf Jahre Revue passieren zu lassen.

2016 fiel der Startschuss von FairAway als deutsches Schwesterportal des niederländischen Reiseveranstalters Better Places.

„Es war eine sehr aufregende Zeit – Nachhaltigkeit im Tourismus und vor allem bei deutschen Reiseveranstaltern stand noch in den Kinderschuhen und so hat FairAway hier eine Lücke gefüllt.“ berichtet Yvonne Küpper, Marketing Expertin bei FairAway. Sie war von Stunde eins an dabei: „Was FairAway in meinen Augen besonders macht? Der Zusammenhalt untereinander. 36 Experten verteilt auf der ganzen Welt mit einer geballten Ladung an Wissen über ihr Land und Nachhaltigkeit: Das hat mich von Beginn an fasziniert. Die Community, das gemeinsame Interesse und die Lernbereitschaft, die Reisewelt nachhaltiger zu gestalten, und der persönliche Kontakt – bei FairAway sind Reisende eben keine Zahlen oder Leads, sondern Menschen wie du und ich. Das findet man so schnell bei keinem anderen Unternehmen.”

Dirk Radke, CEO bei FairAway ergänzt: „Wir proklamieren Transparenz und Nachhaltigkeit nicht nur, wir leben diese auch.“


Fünf Jahre FairAway: Nachhaltigkeit, persönliche Beratung, Innovation

Wurde FairAway 2016 manchmal noch komisch angeschaut, wenn es um Nachhaltigkeit beim Reisen ging (und diese nicht nur die CO2-Kompensation beinhaltete), hat das Unternehmen mittlerweile eine Pionier-Rolle in der Branche eingenommen. So war FairAway zum Beispiel im Finale des Deutschen Nachhaltigkeitspreises, hat den 1. Platz im Fairwärts-Wettbewerb abgeräumt und war zu Gast bei Podcasts, Radiosendungen und Podiumsdiskussionen.

„Wir haben das alles erreicht, indem wir eine Community geschaffen haben. Unter unseren Partnern, wobei wir pro Land wirklich nur einen Reiseexperten haben, und unseren Reisenden, zu denen wir eine persönliche Beziehung aufbauen. Viele von ihnen sind mittlerweile schon zwei- oder dreimal mit uns gereist.“, erzählt Yvonne.

Die Kunden werden fortlaufend für Themen rund um Nachhaltigkeit sensibilisiert und aufgefordert aktiv mitzumachen, zum Beispiel durch das Plastikreporterprogramm. Außerdem schaut FairAway auch über den Tellerrand hinaus und hat z. B. den International Tourism Plastic Pledge unterschrieben, am weltweiten Klimastreik teilgenommen sowie als erster deutscher Reiseveranstalter den Klimanotstand erklärt.

Mehr als nur Urlaub erleben

„Nachhaltigkeit bedeutet aber mehr, als ‘nur’ das Klima zu schützen“, stellt Dirk Radke klar.

Aus diesem Grund halten sich alle Partner bei FairAway an den Verhaltenskodex, der u. a. faire Arbeitsbedingungen, Mutterschaftsurlaub und Tier- und Umweltschutz regelt – sei es in Sri Lanka, Tansania oder Kolumbien. Bisher hat das Unternehmen 7538 Tonnen CO2-Emissionen abgesetzt und damit 3426 Familien in Ghana mit effizienten Kochherden ausgestattet. Durch das Plastikreporterprogramm konnte FairAway 10.235 Einwegplastikflaschen einsparen. Die Vision: Durch gemeinsame Aktionen die (Reise-)Welt zu einem besseren Ort machen.

Natürlich packt auch das Team mit an, zum Beispiel durch Teamtage bei sozialen Initiativen. Dazu wird seit 2019 der Fokus verstärkt auf europäische Reiseziele gelegt, die im Idealfall auch mit dem Zug erreichbar sind. Seit 2020 ist FairAway durch Travelife zertifiziert – ein weiterer Meilenstein, der für eine ganzheitlich nachhaltige Strategie steht.

Das verflixte 5. Jahr: Besondere Herausforderungen

Dass FairAway seinen 5. Geburtstag feiern kann, war letztes Jahr um diese Zeit noch alles andere als selbstverständlich: Corona hat auch hier schwer getroffen. Mit Kurzarbeit, neuen Konzepten wie z. B. Online-Kochkursen, offener Kommunikation und einer großen Portion Zuversicht und Durchhaltevermögen hat FairAway es geschafft, am Markt zu bleiben.

„Das 5. Jahr von FairAway war das schwerste bis jetzt. Umso stolzer sind wir und freuen uns auf die nächsten fünf Jahre, in denen das Reisen hoffentlich wieder ein fester Bestandteil des Lebens sein darf und in Sachen Nachhaltigkeit überall noch eine Schippe draufgelegt wird!“, wünscht sich Geschäftsführer Dirk Radke.

Und jetzt darf erstmal gefeiert werden!

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