Explora Journeys

Stahlschnitt der EXPLORA II

Die neu gegründete Luxusmarke der MSC Group, Explora Journeys, feiert mit dem Stahlschnitt für ihr zweites Schiff, der EXPLORA II, einen weiteren Meilenstein ihrer Markteinführungsphase. 

Mit dem Stahlschnitt starten offiziell die Bauarbeiten für das zweite Schiff der Flotte, das im Frühjahr 2024 seine ersten Gäste begrüßen soll. Seit dem Launch der Marke Explora Journeys und dem Baubeginn des ersten Schiffes, der EXPLORA I, sind gerade einmal drei Monate vergangen.

Zwei weitere Schiffe werden in den Jahren 2025 und 2026 folgen. 

Pierfrancesco Vago, Executive Chairman der Kreuzfahrtsparte der MSC Group, sagte: „Der Baubeginn des zweiten Schiffes von Explora Journeys unterstreicht unser starkes Engagement gegenüber unseren Tourismuspartnern bei der Markteinführung unserer neuen Luxusmarke. Dies ist mit einer beachtlichen finanziellen Investition in eine Flotte innovativer und eleganter Schiffe verbunden, die unsere Vision und unser Ziel, ein unvergleichliches Erlebnis auf dem Meer zu schaffen, miteinander verbinden. Da wir davon überzeugt sind, dass diese Marke eine neue Kategorie von Luxus- und Lifestyle-Reisen definieren wird, werden wir weiterhin in ihre Expansion investieren, um die nachwachsende Zielgruppe anspruchsvoller Luxusreisender anzusprechen und ihre Erwartungen vollumfänglich zu erfüllen."

Alle vier Schiffe von Explora Journeys werden von Fincantieri gebaut. Die EXPLORA II wird das gleiche innovative Design wie die EXPLORA I aufweisen und über 461 Suiten mit Meerblick verfügen. Die Suiten sind alle mit einer privaten Terrasse ausgestattet und bieten großzügige Außenbereiche.

Auf den Schiffen werden die neuesten umweltfreundlichen Technologien zum Einsatz kommen und sie können auf alternative Energielösungen umgestellt werden, sobald diese verfügbar sind. Das Design sieht beispielsweise einen Batteriespeicher vor, der eine zukünftige hybride Stromerzeugung ermöglicht sowie SCR-Katalysatoren, die eine Reduzierung der Stickoxidemissionen um 90 % ermöglichen. Das Schiff kann über Landstrom versorgt werden, um CO2-Emissionen am Liegeplatz zu vermeiden, und wird mit Marinediesel betrieben werden.

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