Corps Touristique Austria

Estland ist neues Mitglied

Corps Touristique bereitet sich auf die Rückkehr zur Normalität vor, indem es seine Reihen mit einem neuen ordentlichen Mitglied verstärkt und damit die baltischen Staaten erreicht.

Der Präsident von Corps Touristique Austria, Branimir Toncinic, ist glücklich und stolz, Visit Estonia als neues ordentliches Mitglied begrüßen zu dürfen.  Man bestätige sich hiermit als ein gemeinnütziger Verein im Interesse aller Nationalen Touristischen Organisationen, welche in Österreich Ihre Länder vertreten und sich dem österreichischen Publikum als Urlaubsdestinationen präsentieren. "Wir wünschen Visit Estonia einen guten Start auf dem österreichischen Markt und hoffentlich schon dieses Jahr gute touristische Ankünfte und Nächtigungen aus Österreich und stehen mit Rat und Tat gerne für jede Hilfe zur Verfügung, so Toncinic.

Simon Bopp und Constanze Anton-Grabner für Visit Estonia in Österreich betonen die Wichtigkeit, nun die Vorteile wie Austausch und Vernetzung mit der österreichische Reisebranche wahrnehmen zu können: "Estland ist bekannt als kleine, feine Destination, ideal für Natur- und Ruhesuchende, die aber auch mit lebendigen Städten und kulturellen Events punkten kann."

Reiseveranstalter und Reisebüros finden aktuelle Infos auf der B2B Website www.visitestonia.com/de/ bzw. bekommen Fachbesucher weiterführende Informationen auch unter Estonia.austria@aviareps.com 

Über Estland

Das kleinste der baltischen Länder ist ein interessantes Reiseziel. Zu den Touristenattraktionen gehören die Altstadt von Tallinn und der Struve-Bogen, beide sind auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen.

Auf seiner offiziellen Website (www.visitestonia.com) wird Estland wie folgt beschrieben:

„Estlands Hauptstadt Tallinn ist ein Besuchermagnet für jedermann, von Kreuzfahrtpassagieren über Kulturfans bis hin zu jungen Hipstern auf der Suche nach authentischen Erlebnissen zwischen Streetart und Streetfood. Tallinn ist auch die die am besten erhaltene mittelalterliche Stadt in Nordeuropa. Die wohl geschichtsträchtigste Stadt des Landes ist allerdings Sillamäe. Lange Zeit existierte die Stadt an der Ostsee auf Landkarten nicht und man hielt sie geheim. Heute jedoch ist die am besten erhaltene stalinistische Stadt ein lebender Zeitzeuge der Vergangenheit.
Moore, Sümpfe, Seen – und vor allem Wald. So zeigt sich die Landschaft von Estland, die zur Hälfte mit dichtem Wald bedeckt ist. Erlebbar machen diese Naturwunder sechs Nationalparks. Wasser spielt in Estland eine große Rolle. Immerhin wartet das Land mit über 2000 Inseln, fast 4000 Kilometern Küstenlinie und unzähligen Seen auf – an sich schon einige denkwürdige Superlative.“

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