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Coronavirus

Informationen zu Hotels – Update

Anspruchsvolle Zeiten wie diese erfordern besondere Maßnahmen. Hier finden Sie einen Überblick, welche Auswirkung die Coronakrise auf die Hotels hat. 

Update 22.04.2020, 11:33 Uhr

Accor und Bureau Veritas lancieren Label für Hygienemaßnahmen 

Accor und Bureau Veritas haben sich zur Entwicklung eines Labels zusammengeschlossen, das Sicherheitsstandards und Reinigungsmaßnahmen bescheinigt und so zur Unterstützung von Wiedereröffnungen beiträgt.

Das Siegel wird sowohl Unterkunft als auch Verpflegung abdecken und die sanitären Standards festlegen, die nicht nur für die Hotels der Gruppe gelten, sondern auch für entsprechend zertifizierte Häuser anderer Ketten und unabhängiger Hotels. Das Projekt wurde gemeinschaftlich mit Ärzten und Epidemiologen umgesetzt, weiterhin waren Eigentümer von Hotels unter Accor-Marken sowie die Fachverbände UMIH, GNC und GNI beteiligt.

Das Projekt wird in den nächsten Tagen der Alliance France Tourisme sowie den zuständigen französischen Ministerien vorgelegt, so dass sie nicht nur in die Festlegung der empfohlenen Standards eingebunden sind, sondern auch in deren Validierung. Den unterschiedlichen Regierungen, Ministerien und Komitees, die für die Lockerung der Lockdown-Maßnahmen zuständig sind, werden zunächst in Frankreich, im Anschluss innerhalb Europas, konkrete Vorschläge vorgelegt.

So wird ein operativer Leitfaden entstehen, der allen Interessengruppen innerhalb der Hotellerie zugänglich ist, um sie dabei zu unterstützen, die Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen der verschiedenen Einrichtungen (WHO, Gesundheitsministerien etc.) sowohl im Gast- als auch im Backoffice-Bereich konsequent umzusetzen. Europäische Kunden können dann auf einer dezidierten Bureau Veritas-Website einsehen, welche Hotels und Restaurants über das Label verfügen.


Update 22.04.2020, 11:30 Uhr

Tourismusbetriebe am Neusiedler See erleichtern Stornierung (APA)

Zahlreiche burgenländische Beherbergungsbetriebe aus der Region Neusiedler See vereinfachen aufgrund der Coronakrise ihre Stornobedingungen. Die Erleichterungen werden von 15. Mai bis 31. Oktober gelten und sollen den Gästen eine "einfache und vor allem sichere Urlaubsplanung für den kommenden Sommer" ermöglichen, teilte die Neusiedler See Tourismus GmbH am Dienstag mit.

Sowohl Privatvermieter als auch 3 und 4* Hotels hätten sich mit der Neusiedler See Tourismus GmbH zusammengeschlossen, um die sogenannte "Easy Summer Storno" anzubieten. Eine kostenlose Stornierung werde bis sieben Tage vor der Anreise möglich sein, zudem werde es keine Anzahlung oder Kreditkartensicherheitsabfrage geben. Die Stornogebühr werde sechs bis zwei Tage vor der Anreise 70 % und einen Tag vor der Anreise 90 % betragen, so die Neusiedler See Tourismus GmbH.


Update 20.04.2020, 12:17 Uhr

70.000 deutsche Hotel- und Gastronomiebetriebe vor Insolvenz (APA)

In Deutschland könnten wegen der Coronavirus-Krise dem Branchenverband Dehoga zufolge 70.000 Hotel- und Gastronomiebetriebe Pleite gehen. Den gut 223.000 Betrieben der Branche gingen bis Ende April rund zehn Milliarden Euro Umsatz verloren, sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges der Zeitung "Bild am Sonntag".

"Ohne zusätzliche staatliche Unterstützung steht jeder dritte Betrieb vor der Insolvenz." Die diese Woche vorgestellten Lockerungen für andere Bereiche böten keine Perspektiven für die Gastronomie. "Wir mussten als Erstes schließen und werden wohl auch am längsten zu leiden haben", sagte Hartges. Deshalb fordere der Verband eine verantwortungsvolle Öffnung von Restaurants und Cafes, die Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent und einen staatlichen Rettungsfonds mit Direkthilfen für Betriebe.

Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz stellte der Branche finanzielle Unterstützung in Aussicht. "Natürlich schauen wir genau, ob und wo wir gezielt weitere Hilfen benötigen", sagte er der Zeitung "Welt am Sonntag". Die deutsche Regierung habe vor allem jene Branchen im Blick, für die es noch nicht so schnell wieder losgehe. "Das Hotel und Gaststättengewerbe gehört sicherlich dazu."

Die geforderte Mehrwertsteuersenkung verdiene eine sorgfältige Prüfung, sagte Deutschlands Wirtschaftsminister Peter Altmaier der "Bild am Sonntag". Er könne sich aber auch konkrete Hilfen bei Modernisierungen und Kosteneinsparungen vorstellen.


Update 10.04.2020, 11:12 Uhr

Airbnb warnt wegen Pandemie vor Umsatzeinbruch (APA)

Der Online-Zimmervermittler Airbnb warnt einem Medienbericht zufolge wegen der Coronavirus-Pandemie vor einem Umsatzeinbruch in diesem Jahr. Die Erlöse könnten nach Berechnungen von Airbnb um 54 % auf rund 2,2 Mrd. Dollar (2,02 Mrd. Euro) fallen, berichtet das Portal The Information unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Es handle sich um eine vorläufige Kalkulation, da die Dauer der Auswirkungen der Pandemie auf die Reisebranche nicht vorhergesagt werden könne. Der US-Konzern Airbnb hat sich nach eigenen Angaben bereits eine Investition in Höhe von einer Milliarde Dollar von den beiden Beteiligungsgesellschaften Silver Lake und Sixth Street Partners gesichert.

Unter dem Druck der Coronavirus-Krise setzte Airbnb informierten Kreisen zufolge bereits den Rotstift an. Die US-Firma hatte früheren Plänen zufolge ihren Börsengang für September 2020 angepeilt.


Update 06.04.2020, 10:30 Uhr

Hotels bleiben wegen des Coronavirus bis 24. April zu (APA)

Die heimischen Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sind nun per Verordnung des Gesundheitsministeriums drei Wochen lang, also weit über Ostern hinaus, gesperrt. Um die Coronavirus-Epidemie einzudämmen, ist demnach bis 24. April jegliche touristische Nutzung untersagt. Das schafft Klarheit in einer von der aktuellen Situation gebeutelten Branche.

"Viele Gäste haben für Ostern für einen Kurzurlaub angefragt. Dass dies nicht geht, ist nun klargestellt", sagte die Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Susanne Kraus-Winkler, gegenüber der APA. Das neue Betretungsverbot betrachtet die Branchensprecherin als Sicherheitsmaßnahme und Unterstützung bei der Einhaltung der Ausgehbeschränkungen der Bevölkerung.

Die Betriebe in den Bundesländern Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, die von der Epidemie früher und härter getroffen wurden, sind bereits seit 16. März per Verordnung der Bundesregierung gesperrt.

In den östlichen Bundesländern gab es bis dato keine gesetzliche Regelung, die es den Betrieben untersagt hätte aufzusperren. Wer da nicht geöffnet hatte, hat das aufgrund fehlender Gäste gemacht, hieß es aus der Wirtschaftskammer. Nun darf österreichweit lediglich in Ausnahmefällen im Hotel genächtigt werden. Nächtigungs- und Umsatzeinbußen für die Sommersaison sind programmiert.

"Ab sofort darf nur noch aus bestimmten Ausnahmegründen - beruflichen Gründen oder wenn es ein dringendes Wohnbedürfnis gibt, wie zum Beispiel wenn es einen Wasserrohrbruch in der eigenen Wohnung gibt - in einem Hotel genächtigt werden", erklärte Kraus-Winkler. Das gilt nun für alle rund 16.000 Beherbergungsbetriebe in ganz Österreich.

Die Nächtigungsrückgänge im April würden dadurch "nochmals deutlich höher ausfallen als im März, wo sie bereits 45 % betragen haben", so die Branchensprecherin.

Entsprechend düster sind auch die Erwartungen für die heurige Sommersaison: "Wir haben uns drei Szenarien berechnen lassen und prognostizieren dementsprechend Nächtigungsrückgänge von rund 35 bis 55 Prozent und Umsatzeinbußen von 42 bis 62 % für die Sommersaison." Je nach Destination seien auch noch stärkere Einbußen zu erwarten.

Viele Betriebe seien bereit, ihre Zimmer für Schlüsselarbeitskräfte wie Personenbetreuer und Personen, die dringend eine Unterkunft brauchen, zur Verfügung zu stellen. "Die Nutzung der vom Fachverband Hotellerie initiierten Plattform openhotels.at ist nun durch die Verordnung weiterhin möglich", betonte Kraus-Winkler. Betriebe, die freie Zimmer für die oben genannten Personengruppen anbieten wollten, könnten sich einfach registrieren und würden dann leicht von Unternehmen gefunden, die Unterkünfte für ihre Mitarbeiter suchten.


Update 06.04.2020, 10:30 Uhr

ACCOR Hotels Update

Dass mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung Ausgangsbeschränkungen oder - sperren unterliegt hat zu einem fast völligen Stillstand in Bezug auf Reisen, Restaurantbesuche und Unterhaltungsaktivitäten geführt, was enorme Auswirkungen auf unsere Branche hat. Aktuell sind bereits mehr als die Hälfte der Accor Hotels geschlossen, in den kommenden Wochen werden es sehr wahrscheinlich etwa zwei Drittel sein. Eine gute Nachricht ist, dass sich die anfängliche Erholung auf dem chinesischen Hotelmarkt weiter fortsetzt und sich leichte Verbesserungen bei Zimmerbelegung und im gastronomischen Bereich zeigen. 

Aufgrund der rapiden Verschlechterung der Situation musste das Unternehmen weltweit drastische Maßnahmen ergreifen. Diese sind unabdingbar, um die Auswirkungen auf die Erträge und die Liquidität zu begrenzen und um sich auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten. In dieser noch nie dagewesenen Situation steht die Gruppe mehr denn je hinter ihren Mitarbeitern, Partnern und Gemeinschaften, und stellt Zeit, Ressourcen und Zugang zu ihrem lokalen und globalen Netzwerk zur Verfügung. 

Maßnahmen zur Risikominderung 

Bereits im Februar wurden erste Maßnahmen umgesetzt. Aufgrund der Entwicklung der Situation hat sich das Unternehmen entschieden, weitere offensive Maßnahmen zu ergreifen:

  • Reiseverbot, Einstellungsstopp, reduzierte Arbeitszeit und/oder Kurzarbeit für 75 % der Teams in den Unternehmenszentralen weltweit im 2. Quartal, was einer Reduzierung der allgemeinen Verwaltungskosten von mindestens 60 Mio. Euro im Jahr 2020 entspricht
  • Angleichung der Planung für laufende Investitionen für das Jahr 2020, was einer Reduzierung des Investitionsaufwands von 60 Mio. Euro entspricht
  • Das Unternehmen optimiert außerdem alle anderen Kosten (z. B. Vertrieb, Marketing, IT) entsprechend der geringeren unternehmensweiten Einnahmen. 

Bilanz 

Dank seiner kürzlichen Asset-Light-Transformation und seiner Liquiditätssicherungsstrategie kann Accor sich heute auf eine starke Bilanz stützen. Diese basiert auf 2,5 Mrd. Euro Barbestand und einer nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditlinie in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Trotz der großen Unsicherheit bezüglich der Dauer der Krise, erwartet das Unternehmen zwar enorme Auswirkungen auf die Ergebnisse für das Jahr 2020, bleibt aber langfristig gesehen optimistisch für die Zukunft der Hotelbranche, für Accor, seine Mitarbeiter, seine Eigentümer und Aktionäre. 

Dividenden- und Solidaritätsmaßnahmen

Aufgrund der unbekannten Situation hat der Accor Vorstand gestern entschieden, die oben erläuterten Managementmaßnahmen dadurch zu unterstützen, seinen Vorschlag für eine Dividendenauszahlung für das Jahr 2019 in Höhe von etwa 280 Mio. Euro zurückzuziehen. 

Nach Beratung mit den Hauptaktionären von Accor, JinJiang International, Qatar Investment Authority, Kingdom Holding Company und Harris Associates, hat Accor beschlossen 25 % der geplanten Dividenden (70 Mio. Euro) für die Einrichtung des „ALL Heartist Fund“, einer Zweckgesellschaft für COVID-19, bereitzustellen. Dieser Fonds wird hauptsächlich folgende Fälle unterstützen:

  • die 300.000 Mitarbeiter des Unternehmens, um ihre Krankenhauskosten in Zusammenhang mit COVID-19 zu bezahlen, falls sie nicht über eine Sozial- oder Krankenversicherung verfügen,
  • je nach Einzelfall Mitarbeiter in Kurzarbeit, die sich in großer finanzieller Not befinden,
  • je nach Einzelfall einzelne Partner, die sich in großer finanzieller Not befinden.
  • Darüber hinaus wird das Unternehmen seine Solidaritätsinitiativen ausweiten, um Fachkräfte in Pflege- oder Gesundheitsberufen und gemeinnützige Organisationen zu unterstützen.

Diese Initiative zeigt die Bestrebungen des Unternehmens und seiner Aktionäre, einen bedeutenden und sinnvollen Beitrag zu den globalen Solidaritätsinitiativen zu leisten, um die derzeitige Gesundheitskrise zu meistern, während zukünftige Anforderungen im Blick behalten werden. Diese Entscheidung wurde einstimmig von allen Vorstandsmitgliedern unterstützt, die sich außerdem bereit erklärten, ihre Sitzungsgelder zugunsten des „ALL Heartist Fund“ um 20 % zu reduzieren. Zudem wird Sébastien Bazin, Chairman und CEO von Accor, während der Krise auf 25 % seines Gehaltes verzichten. Der Barwert wird ebenfalls dem Fonds zugutekommen. 

Sébastien Bazin, Chairman und CEO von Accor, erklärte: „Andere willkommen zu heißen, sie zu schützen und sich um sie zu kümmern steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Aufgrund der Dringlichkeit und des großen Ausmaßes der Situation haben wir uns entschieden, in Übereinstimmung mit unseren Werten und Verpflichtungen umgehend und sinnvoll zu handeln. Durch diese wirkungsvolle Geste möchten wir unsere Solidarität und unseren Dank all denjenigen zeigen, die während dieser Krise Mut und Selbstlosigkeit beweisen. Im Namen des Vorstands möchte ich den Hauptaktionären des Unternehmens vielmals danken. Ohne sie wäre der ‚ALL Heartist Fund‘ nicht möglich gewesen. Ich möchte aber auch allen Accor Teams weltweit meine besondere Anerkennung aussprechen. Sie begegnen der derzeitigen Krise mit bewundernswertem Mut, Hingabe und Professionalität. Da unsere Branche schwierige Zeiten durchlebt, müssen wir schwierige Entscheidungen treffen, aber Accor hat eine starke Bilanz, sodass wir die Krise überstehen werden und gestärkt aus ihr hervorgehen können. Ich bin zuversichtlich, dass Accor sich bald wieder auf Wachstumskurs befinden wird.“ 


Update 02.04.2020, 09:18 Uhr

Hotels kommunizieren derzeit noch zu wenig (APA)

Die heimische Hotelbranche betreibt vielfach noch keinerlei Krisenkommunikation. Nur vereinzelt werde aktiv mit den (potenziellen) Urlaubern passend zur aktuellen Situation betreffend Coronavirus-Epidemie kommuniziert. Die allermeisten Webseiten vermittelten den Eindruck von "business as usual", stellte die Beratungsfirma Ennemoser Consulting am Mittwoch fest.

Die Angebote sind den Angaben zufolge nach wie vor buchbar, obwohl die Hotels behördlich geschlossen sind. Das Consultingunternehmen habe stichprobenartig die Websites einiger Hotels und Tourismusverbände mit Schwerpunkt auf die aktuellen Corona-Hotspots in Österreich durchgeschaut. Das Ergebnis sei "ernüchternd". "Was auf der Ebene von Behörden oder Konzernen eine Selbstverständlichkeit ist, fehlt weitgehend bei den Klein- und Mittelbetriebe: ein Plan für Krisenkommunikation", so das Fazit.

Dass die Corona-Krise den Tourismus hart treffen werde, stehe bereits zweifelsfrei fest. Die Betriebe sollten aber schon jetzt an die Zeit nach der Krise denken und die Kommunikation mit den Gästen aufrechterhalten, um dann bessere Chancen auf einen raschen Anlauf zu haben, betonte der Tourismus-Consulter.

"Jeder einzelne Unternehmer muss Krisenmanager sein." Krisenkommunikation sei nicht alleine eine Pflicht der Politiker. Die Hotels sollten in den kommenden Wochen und Monaten Präsenz zeigen, also weder in einer Schockstarre verharren, noch den Kopf in den Sand stecken. Die Kommunikation mit Gästen und Mitarbeitern müsse frühzeitig, sachlich, klar und kontinuierlich erfolgen. Die klein- und mittelständische Hotellerie solle jetzt die Zeit nützen, um ihre Zielgruppen für die Phase nach der Krise an den Normalfall zu erinnern und pro-aktive Kommunikation betreiben, so der dringende Rat.


Update 31.03.2020, 12:15 Uhr

AirBnB bietet Entschädigung für Gastgeber wegen Corona-Krise (APA)

Der Wohnungsvermittler AirBbnb will seinen unter der Corona-Krise leidenden Gastgebern Entschädigungen in Höhe von insgesamt 250 Mio. Dollar (227 Mio. Euro) zahlen. Die Gastgeber, die über die Plattform ihre Wohnungen anbieten, sollen bei durch die Pandemie bedingten Stornierungen 25 % ihres Mietpreises von AirBnB gezahlt bekommen, wie das US-Unternehmen mitteilte.

Die Entschädigungszahlungen sollen bei Stornierungen von Wohnungsbuchungen für den Zeitraum zwischen dem 14. März und dem 31. Mai gezahlt werden. Für diesen Zeitraum bietet AirBnB den potenziellen Gästen bei Stornierungen volle Rückerstattungen oder entsprechend hohe Gutschriften für künftige Buchungen an.

Volle Rückerstattungen für Buchungen bis Mitte April hatte AirBnb bereits vor einigen Wochen angekündigt, dieser Zeitraum wurde nun also verlängert. Die damalige Ankündigung hatte für Verärgerung bei manchen Gastgebern gesorgt. Unternehmenschef Brian Chesky entschuldigte sich nun dafür, dass die Gastgeber vor dieser Entscheidung nicht konsultiert worden seien. Es bleibe jedoch richtig, "Gesundheit und Sicherheit" Priorität einzuräumen.

Das Geschäft von AirBnb ist von den massiven weltweiten Reise- und Einreisebeschränkungen stark betroffen. Chesky zeigte sich gleichwohl zuversichtlich, dass das Unternehmen die Krise durchstehen wird: "Dieser Sturm wird enden – egal, wie schlimm er ist." Nach Ende der Krise würden die Menschen ihre Wohnungen wieder verlassen und "die Welt erkunden" wollen.


Update 31.03.2020, 09:45 Uhr

Hoteliers begrüßen Klarheit zu Hotelsperren (APA)

Die Regierung hat weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus bekanntgegeben – es soll keine touristischen Vermietungen geben. Alle Hotels, Pensionen und sonstigen Quartiere (auch Airbnb-Wohnungen) sollen geschlossen werden. Die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) und der Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) sind froh über die geschaffene Klarheit über Ostern.

"Diese Klarstellung hilft den Betrieben in der Kommunikation mit Gästen, die die Situation falsch einschätzen", bedankte sich ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer. Denn damit würde der faktische "Lockdown" im österreichischen Tourismus auch rechtlich verordnet, meinte er Montagnachmittag in einer Aussendung.

"Wir haben es de facto auch bis jetzt schon so gesehen, dass eine touristische Nutzung zurzeit nicht erlaubt ist und unsere Betriebe dementsprechend beraten", so die Obfrau des WKÖ-Fachverbandes, Susanne Kraus-Winkler. "Dennoch waren viele Betriebe verunsichert, ob sie beispielsweise Familien, die zu Ostern planten, ins Grüne zu fahren, beherbergen dürfen. Jetzt ist klargestellt, dass es diese Möglichkeit nicht gibt", begrüßte die Branchensprecherin die nunmehr geschaffene Rechtssicherheit für alle Beherbergungsbetriebe.

Mit dieser Maßnahme will die Bundesregierung verhindern, dass es in den anstehenden Osterferien zu Reisetätigkeiten kommt. Bisher gab es laut WKÖ keine österreichweite Sperre für Beherbergungsbetriebe, allerdings ein Betretungsverbot für öffentliche Orte.

Aus Sicht des Fachverbandes muss allerdings im angekündigtem Erlass klargestellt werden, welche Personen weiterhin beherbergt werden dürfen, so die Wirtschaftskammer mit Blick auf die Unterbringung von Schlüsselarbeitskräften aus produzierenden Betrieben oder dem Lebensmittelhandel, von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen, Pflegepersonal, etc. Auch eine Beherbergung von Personen, die aus humanitären oder sozialen Gründen eine Unterkunft suchen, wie etwa Opfer häuslicher Gewalt, müsse weiterhin möglich und erlaubt sein. Mit dem WKÖ-Infotool openhotels.at könnten rasch offene Unterkünfte gefunden werden. Beherbergungsbetriebe, die Zimmer für diese Schlüsselarbeitskräfte anbieten wollen, können sich dort den Angaben zufolge "rasch und einfach registrieren".

Der Tourismus stehe aber "mit dem Rücken zur Wand", schlug Gratzer Alarm. Die Betriebe und ihre Mitarbeiter bräuchten Klarheit und Rückendeckung für die nächsten Monate. "Faktisch sind Österreichs Hotels und Restaurants seit Wochen behördlich gesperrt", so der ÖHV-Generalsekretär. "Der Covid-Nothilfefonds muss hier den betroffenen Betrieben schnell und unbürokratisch helfen", so Gratzer.


Update 27.03.2020, 09:45 Uhr

Wiener Hoteliers für Entschädigung für alle Herbergen (APA)

Die Wiener Hoteliers fordern infolge der Corona-Krise Entschädigungen für alle Herbergsbetriebe in der Stadt. Derzeit würden nur Hotels Mittel erhalten, die behördlich geschlossen wurden. Auf Hilfe seien aber alle angewiesen, da wegen des "komplett eingebrochenen Tourismus" alle von "massiven Einbußen" betroffen seien, betonte Wiens Wirtschaftskammer-Fachgruppenobmann Dominic Schmid.

Man sei sich im Rahmen des Kampfes gegen Covid-19 mehr als bewusst, betonte Schmid: "Der Betrieb für Pflegepersonal oder Schlüsselkräfte bleibt natürlich weiterhin aufrecht. Dafür braucht es aber bei weitem nicht alle der insgesamt 750 Hotelbetriebe in Wien. Für diese laufen die Kosten aber ohne Gäste weiter." Deshalb sei finanzielle Hilfe notwendig.


Update 25.03.2020, 09:55 Uhr

Hotelbetreiber Marko schickte Mitarbeiter in Kurzarbeit (APA)

Ex-Rennfahrer Helmut Marko hat die Beschäftigten seiner Hotels in Graz zur Kurzarbeit angemeldet. "Wir haben alle vier Betriebe geschlossen und auf Kurzarbeit umgestellt", sagte der Steirer der APA. Die Anträge seien bereits in der Vorwoche, direkt nach Verhängung der Ausgangsbeschränkungen, gestellt worden. Die Maßnahmen der Regierung sieht der Red-Bull-Motorsportberater prinzipiell kritisch.

"Ich bin leicht verwundert, was die Leute alles auf sich nehmen und wie sie das alles gelassen hinnehmen", meinte Marko über die weitreichenden Eingriffe ins Privat- und Wirtschaftsleben, die zum Ziel haben, die weitere Ausbreitung der Ansteckungen mit dem Coronavirus einzudämmen. "Das ist nicht ganz verständlich. Man muss das einfach volkswirtschaftlich betrachten", sagte der Unternehmer und verwies damit auf die ökonomischen Folgekosten des Stillstands.

Seine nun leeren Hotels als Ausweichquartiere anzubieten, falls bei einer Verschlimmerung der Lage im Gesundheitsbereich Ersatzkapazitäten benötigt werden, könne sich Marko zwar vorstellen, im Moment gebe es jedoch keinen Bedarf. "Das haben wir noch nicht in Erwägung gezogen, aber wir sind auf Stand-by", erklärte der 76-Jährige, der zur Risikogruppe der älteren Personen zählt. Neben der Büroarbeit verbringt Marko derzeit viel Zeit in der Natur. "Ich lebe mein strukturiertes Leben", sagte er.

Stillstand herrscht aktuell auch in der Formel 1, in der Marko die Geschicke der beiden Rennställe Red Bull Racing und AlphaTauri maßgeblich mitbestimmt. "Derzeit gibt es nichts zu sagen. Man muss abwarten", meinte er nur. Vor ein paar Tagen hatte Marko in Interviews noch gemeint, dass der Österreich-Grand-Prix am 05. Juli in Spielberg "sich ausgehen" müsse und alle Marketing-Planungen von Red-Bull-Seite dafür aufrecht blieben.

Bleibt es beim jetzigen Stand, ist das Österreich-Rennen der dritte WM-Lauf in diesem Jahr nach Montreal/Kanada (14. Juni) und Le Castellet/Frankreich (28. Juni). Die am Dienstag kommunizierte Entscheidung, die Olympischen Sommerspiele in Tokio auf das Jahr 2021 zu verschieben, haben die Fragezeichen aber noch zahlreicher werden lassen, die hinter dieser Saison stehen. Wann und ob es in den nächsten Monaten überhaupt gelingen kann, in der Welt des internationalen Sports zur Normalität zurückzukehren, ist ungewisser denn je.


Update 25.03.2020, 09:50 Uhr

Hotels für Schlüsselkräfte noch offen (APA)

Während die Hotelbuchungen von Privaten auf null zurück gegangen sind, steigt das Interesse der Betriebe an der Unterbringung von Schlüsselarbeitskräften, wie etwa Arbeitern aus Lebensmittelbetrieben. Diese kommen zu einem großen Teil aus Südosteuropa und riskieren bei einer Rückreise in ihr Heimatland aufgrund von Grenzsperren nicht zu ihren Arbeitsplätzen in Österreich zurückkehren zu dürfen.

Diese Arbeitskräfte dürfen dann auch in den Hotels verpflegt werden. Ob auch Private ein Hotel buchen dürfen, konnte Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), nicht rechtsverbindlich beantworten - aber die Frage stelle sich ohnehin nicht, weil hierzu keinerlei Anfragen vorliegen würden.

Am meisten beschäftigt Pulker derzeit die dünne Eigenkapitaldecke der Gastronomen. Er appelliert an die Banken, hier Nachsicht bei Krediten walten zu lassen - auch wenn er verstehe dass die Banken selbst, aufgrund der strengen Eigenkapitalvorschriften, wenig Spielraum hätten. Würde den Wirten nicht genug Liquidität zugeführt, könnte das das Ende für rund 30 % von ihnen bedeuten, fürchtet Pulker.

Zufrieden zeigt er sich mit dem Anlaufen des Kurzarbeitsprogramms, das durchaus von den Gastronomen genutzt werde. Für sehr kleine Unternehmen sei diese Möglichkeit aber leider oft nicht gegeben.


Update 20.03.2020, 10:20 Uhr

Spanien ordnet Schließung aller Hotels an (APA)

Die spanische Regierung hat am Donnerstag wegen der Coronavirus-Krise die vorläufige Schließung aller Hotels des Landes angeordnet. Im Zuge der am Wochenende verhängten Ausgangssperre müssen auch andere touristische Unterkünfte wie etwa Pensionen oder Campingplätze ihre Pforten schließen, wie aus einer Verordnung des Gesundheitsministeriums hervorging.

Dafür haben die Häuser nun maximal sieben Tage Zeit. Nur Sicherheits- und Wartungspersonal darf bleiben.

Ausgenommen seien lediglich solche Quartiere, in denen Menschen für einen längeren Zeitraum untergebracht seien oder dauerhaft lebten - vorausgesetzt diese verfügten über die nötige Infrastruktur, um die Menschen zu schützen und voneinander zu isolieren.

Bis zum Abend war die Zahl der bestätigten Fälle in Spanien auf rund 18.000 gestiegen. Mehr als 830 Menschen sind bereits an dem Virus gestorben. Die Ausgangssperre gilt zunächst für 15 Tage, könnte aber danach vom Parlament verlängert werden.


Update 17.03.2020, 19:51 Uhr

ARCOTEL Hotel AG leistet Beitrag zur Einschränkung der Virusverbreitung 

Einige Hotels schließen, selbst dort, wo noch keine behördliche Verpflichtung besteht. Die Sicherheit der Gäste und Mitarbeiter ist für Arcotel oberste Priorität. Die Betriebe, die bislang noch geöffnet bleiben, haben ihre Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen auf ein Maximum aufgestockt, um die Gesundheit und Sicherheit der Gäste und Mitarbeiter  zu gewährleisten.

Buchungen 

  • Bestehende Individualbuchungen in einem geschlossenen Hotel mit Anreise im Zeitraum 16. März bis 13. April 2020 werden von Arcotel informiert. Die Stornierung ist in diesem Fall natürlich kostenfrei.
  • Für alle Buchungen, die in weiterhin geöffneten Betrieben für den Zeitraum 16. März bis 13. April 2020 bestehen, wurden Umbuchungs- und Stornierungsbedingungen angepasst. Aktuelle Informationen zu Umbuchungen und Stornierungen finden Sie übersichtlich zusammengefasst unter: https://www.arcotel.com/de/covid19-info/ 
  • Bei Buchungen über Vertragspartner wendet man sich an den entsprechenden Partner zwecks Stornierung oder Umbuchung.

Alle Veranstaltungen in Arcotels sind aufgrund behördlicher Verordnung zunächst abgesagt. Arcotel ist bemüht nach Möglichkeit einen Ersatztermin zu finden und hält Kunden auf dem Laufenden. 

Social Media Kanäle,  Website und Newsletter informieren über die aktuellen Entwicklungen. Bei dringenden Angelegenheiten, die nicht in Verbindung mit einer bestehenden Buchung stehen, wenden Sie sich gern an office@arcotel.com.


Update 17.03.2020, 12:34 Uhr

Oberösterreich verschiebt Hotelschließungen (APA)

Oberösterreich verschiebt die ab Dienstag die geplante Schließung der Hotels. Man habe die Verordnung auf Ersuchen des Bundes noch aufgeschoben, denn es werde eine österreichweit einheitliche Lösung angestrebt, so Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) in einer Aussendung.

"Ausländische Gäste, deren Rückreise nicht sofort möglich ist, sollten auch in ihrem Hotel verbleiben können, jedoch nur bis zum frühestmöglichen Zeitpunkt ihrer Rückreise", betonte Achleitner. Eine freiwillige Schließung von Hotels sei aber natürlich auch sofort möglich. Kurhotels, Reha-Zentren sowie Unterkünfte für Beschäftigte von Unternehmen, "die zur Aufrechterhaltung der Wirtschaftsleistung und der Standortsicherheit notwendig sind", sollen weiter offen bleiben.


Update 13.03.2020, 10:13 Uhr

HILTON

Hilton steht seinen Gästen in schwierigen Zeiten wie diesen mit der Kraft der Gastfreundschaft zur Verfügung. Egal, ob Gäste jetzt oder in Zukunft reisen, Hilton & seine Belegschaft erwartet Sie mit der gewohnten Hilton-Gastfreundschaft.

Reisesicherheit der Gäste
Die Sicherheit unserer Gäste und Teammitglieder hat unsere höchste Priorität. Hilton achtet darauf die höchsten Standards in Bezug auf Sauberkeit und Hygiene einzuhalten. Als Reaktion auf das Coronavirus wurden zusätzliche Maßnahmen ergriffen, die in Absprache mit den globalen und lokalen Gesundheitsbehörden (einschließlich der WHO und der CDC) entwickelt wurden, um  Reinigungs- und Hygieneprotokolle noch strenger zu gestalten:
• Hilton Hotelteams erhalten fortlaufend Briefings und verbesserte Betriebsprotokolle.
• Die Häufigkeit der Reinigung öffentlicher Bereiche (einschließlich Lobbys, Aufzüge, Türgriffe, öffentlicher Badezimmer usw.) wurden erhöht und weiterhin Desinfektionsmittel in Krankenhausqualität verwendet.
• Lebensmittel- und Getränkeservice sind an die aktuellen Empfehlungen zur Lebensmittelsicherheit angepasst.
•  Einsatz von antibakteriellen Händedesinfektionsmitteln wurde erhöht.
Regionale und globale Reaktionsteams sind in Bereitschaft, falls ein Fall von Coronavirus in einem Hotel auftreten sollte. 

Reiseflexibilität der Gäste
Flexible Buchungsoptionen sind angeboten. Angesichts dieser besonderen Umstände werden zusätzliche Anpassungen an die individuellen Buchungsrichtlinien vorgenommen, um Gästen zusätzliche Sicherheit zu geben:
• Regierungsbeschränkungen. In Regionen, die von staatlichen Reisebeschränkungen betroffen sind, wird weiterhin auf Änderungsgebühren verzichtet oder vollständige Rückerstattungen angeboten. Aktuelles auf der Website.
• Bestehende Reservierungen. Alle Reservierungen - auch solche, die als "nicht stornierbar" ("Vorauszahlung") bezeichnet werden -, die vor dem 30. April 2020 eintreffen sollen, können bis 24 Stunden vor der geplanten Ankunft kostenlos geändert oder storniert werden.
• Neue Reservierungen. Jede Reservierung, die Gäste vornehmen - auch solche, die als „nicht stornierbar“ („Vorauskauf“) bezeichnet werden und zwischen heute und dem 30. April 2020 für ein zukünftiges Ankunftsdatum gebucht werden, kann bis zu 24 Stunden kostenlos geändert oder storniert werden vor der geplanten Ankunft.
Wenn Gäste Reservierungen über die Hilton-Website, die App oder das Callcenter anpassen müssen, steht Gästen das Hilton Guest Assistance-Team zur Verfügung. Wenn Reservierungen über eine andere Reiseseite angepasst werden müssen, bitte an diese Seite/Unternehmen wenden..

Punkte und Status
Das Sammeln von Hilton Honors Points and Status ein Weg der Wertschätzung. Hilton weiß, dass die aktuelle Reiseumgebung die Fähigkeit/Möglichkeit der Gäste zu bleiben einschränken kann.
• Hilton wird den Ablauf aller Punkte, die bis zum 31. Mai 2020 ablaufen sollen, unterbrechen.
• Hilton wird die Anforderungen für den "tier"Status für 2021 aktualisieren. Da sich die Situation noch weiter entwickelt, ist es zu früh, um bestimmte Änderungen vorzunehmen und bekannt zu geben, hält die Kunden aber auf dem laufenden. 

Aktuelle, weitere Informationen unter: help.hilton


Update 10.03.2020, 09:00 Uhr

The Lux Collective bietet kostenlose Stornierung in allen Hotels

The Lux Collective hat seine Stornierungsbedingungen kurzfristig geändert. Alle neuen Buchungen ab dem 05. März 2020 bis 30. April 2020 können kostenlos storniert werden. Dies gilt für Reisen bis 31. Oktober 2020 und bei einer Stornierung bis spätestens sieben Tage vor Anreise.

Gültig für alle The Lux Collective Hotels:

LUX* Belle Mare, Mauritius
LUX* Le Morne, Mauritius
LUX* Grand Gaube, Mauritius
Tamassa, Mauritius
SALT of Palmar, Mauritius
Ile des Deux Cocos, Mauritius
LUX* Saint Gilles, La Réunion
Hotel Le Recif, La Réunion
LUX* South Ari Atoll, Malediven
LUX* North Male Atoll, Malediven
LUX* Tea Horse Road Lijang, China
LUX* Tea Horse Road Benzilan, China
Trade-Kontakt für Rückfragen:

Jenny Canta
Head of Sales & Marketing – Germany, Austria, Switzerland, Eastern Europe & Baltics
Email: jenny.canta@theluxcollective.com
Tel:+49 (0) 6101 989 3262

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