Coronavirus

Information zu den Ländern – Update

Immer mehr Länder schließen aufgrund des Coronavirus ihre Grenzen, um sich abzuschotten und so die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Eine vollständige Übersicht über die Maßnahmen der einzelnen Länder finden Sie auf der Website des Außenministeriums.

Update 07.04.2020, 11:30 Uhr

Reisewarnungen für 29 Staaten – Aber kein Reiseverbot (APA)

Es gelte "keine Reisewarnung für die ganze Welt", die sechsstufigen Reisehinweise für Österreicher, die ins Ausland wollen, seien aber allgemein im Zuge der Corona-Krise hinaufgesetzt worden, hieß es am Montag aus dem Außenministerium auf Anfrage der APA. Eine Reisewarnung gelte für 29 Staaten. Doch selbst für diese gebe es kein Reiseverbot.

Zusätzlich sind die Reisemöglichkeiten für Österreicher aufgrund von Einreiseverboten, die andere Länder erlassen haben, sowie österreichischen und internationalen Beschränkungen äußerst begrenzt und touristische Reisen so gut wie unmöglich. So gilt beispielsweise eine Reisewarnung des Außenministeriums für ganz Russland (höchste Stufe 6). Das ist per se kein Verbot vonseiten Österreichs, nach Russland zu reisen. Es wird lediglich vor einer Einreise gewarnt, und Österreicher, die sich in Russland aufhalten, sollen sich umgehend mit einer österreichischischen Vertretungsbehörde (zum Beispiel Botschaft) in Verbindung setzen bzw. wird ihnen "dringend empfohlen", Russland zu verlassen.

Umgekehrt hat Russland aber in der Corona-Krise ein weitgehendes Einreiseverbot für Personen verhängt - mit wenigen Ausnahmen wie Diplomaten oder Lkw-Fahrer, die den aufrechten Warenverkehr bewerkstelligen. Wollte sich also ein österreichischer Staatsbürger über die Reisewarnung des Außenamts hinwegsetzen und derzeit nach Russland reisen, würde er an der russischen Grenze abgewiesen. Auch die USA haben einen weitgehenden Einreisestopp für Bürger aus dem europäischen Schengen-Raum verfügt.

Haben andere Länder keinen Einreisestopp verhängt, können bei der Einreise zwecks Pandemie-Bekämpfung jedoch gravierende Einschränkungen bestehen bzw. müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehören die Pflicht, sich im Ankunftsland in Quarantäne zu begeben, oder man muss einen negativen Corona-Test vorweisen können. Oft muss auch ein triftiger Reisegrund genannt werden. So werden im an sich grenzkontrollfreien Schengen-Raum aus 26 Staaten in Europa nicht nur teils vorübergehend Grenzkontrollen durchgeführt. Man muss auch teils solchen zusätzlichen Bestimmungen Genüge leisten.

Deutschland, das seit dem 16. März die Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark kontrolliert hat laut dem Innenministerium in Berlin bis zum 5. April rund 70.000 Personen abgewiesen, die keinen dringenden Einreisegrund vorweisen konnten. Medienberichten vom Montag zufolge will die Regierung in Berlin nun eine allgemeine Quarantänepflicht für alle Einreisenden einführen. Wer aus dem Ausland nach Deutschland komme, solle sich jedenfalls 14 Tage in Isolation begeben müssen, egal ob Deutscher, EU-Bürger oder Drittstaatsangehöriger.

Das Außenministerium in Wien hatte ihre Reisehinweise wegen der Corona-Pandemie am 13. März für alle Länder der Welt auf mindestens Stufe 4 (Hohes Sicherheitsrisiko im ganzen Land) angehoben. Es gibt seither keine Länder mit Stufe 1 (Guter Sicherheitsstandard), Stufe 2 (Erhöhtes Sicherheitsrisiko) und Stufe 3 (Hohes Sicherheitsrisiko in Teilen des Landes). Für 21 Staaten gilt Stufe 5 (Partielle Reisewarnung). Dazu gehören die USA, China, die Türkei und Südkorea.

Für 29 Staaten gilt die Stufe 6 (Reisewarnung). Dazu gehören in Europa Italien, Frankreich, Spanien, Großbritannien, die Niederlande und die Schweiz, während die anderen europäischen Staaten Stufe 4 haben. Laut Ministerium ist nicht absehbar, ob und welche Staaten in den nächsten Tagen auf 6 gesetzt werden könnten. Die Lage werde täglich – auch in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab – neu analysiert.

Für die Einstufung sind nicht nur die Zahlen von Corona-Infizierten oder -Toten ausschlaggeben. Berücksichtigt werden auch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die anderen Länder setzen, wie Ausgangssperren oder Grenzschließungen sowie weitere Faktoren. So bestehe die partielle Reisewarnung für die USA wegen der Corona-Lage in den Bundesstaaten New York und New Jersey. Die Reisewarnung für den Senegal sei wiederum weniger wegen des Corona-Virus an sich, sondern wegen gewaltsamer Übergriffe auf Ausländer erlassen worden. In dem westafrikanischen Land würden Ausländer als Personen betrachtet, die das Virus erst eingeschleppt haben.


Update 31.03.2020, 10:20 Uhr

Dubai verschiebt Expo 2020

Dubai verschiebt aufgrund der Corona-Pandemie die Expo 2020, die in der fast 170jährigen Geschichte der Weltausstellung die bisher größte Show werden sollte. Ursprünglich war die Eröffnung für den 20. Oktober 2020 geplant, der neue Termin wird um ein Jahr auf 2021 verschoben. 

Insgesamt sollten 192 Staaten an der Expo teilnehmen, so viele wie noch nie zuvor. Die Veranstalter unterstützten den Wunsch nach Verschiebung, hieß es. 


Update 31.03.2020, 09:30 Uhr

Touristeninsel Mallorca ohne Touristen (APA) 

Die Straßen und Plätze der Altstadt von Palma sind ausgestorben. Die strenge Ausgangssperre, die seit gut zwei Wochen in ganz Spanien herrscht, trifft Mallorca besonders hart. Mittlerweile sind auch die letzten Touristen, die bei der Ausrufung des Notstandes hier Ferien verbrachten, abgereist. Wie lange es dauert, bis die Ersten wieder zurückkehren, das ist dieser Tage die große Frage.

"Ein Großteil unserer Wirtschaft hängt direkt oder indirekt von Tourismus ab – das macht die Balearen zu einer der Regionen Spaniens, die am schwersten von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise betroffen ist", erklärt Ökonom Antoni Riera. Der Professor hat ausgerechnet, wie hoch die Verluste sein werden, die durch die staatlich angeordnete Schließung aller Hotels auf den vier Inseln entstehen. Der Totalausfall entspricht demnach 1,4 Mrd. Euro, die nun in den Taschen von Hoteliers, Transportfirmen und Restaurantbesitzern fehlen.

"Anders als in industriellen Wirtschaftsräumen wird es hier deutlich länger dauern, bis die Wirtschaft wieder in Gang kommt: Es muss ja zuerst wieder Nachfrage herrschen", erklärt Riera. Und gerade diese Nachfrage sieht er nicht so schnell wiederkommen. Er befürchtet eine lang anhaltende Angst der Urlauber vor Reisen mit dem Flugzeug, außerdem prophezeit er eine größere Sparsamkeit der Verbraucher, die sich vor allem auf das Reisebudget auswirken werde.

Von diesem Reisebudget hängt das täglich Brot vieler Mallorquiner ab. Den Schätzungen der Landesregierung zufolge sind 200.000 Arbeitnehmer von Kurzarbeit betroffen, die Gewerkschaft UGT schätzt gar, dass 400.000 Menschen, also 80 Prozent aller Arbeitnehmer der Balearen, auf staatliche Hilfe angewiesen sein werden.

Seit vergangenen Donnerstag sind alle Hotels auf Mallorca geschlossen. 13 Hotelbesitzer machten aus ihrer Not eine Tugend: Sie spendeten insgesamt drei Tonnen verderbliche Lebensmittel an Hilfsorganisationen. Auch Hygieneartikel wie das dieser Tage schwer gefragte Toilettenpapier waren dabei. Der mallorquinische Hotelverband FEHM zeigte sich ebenfalls solidarisch und spendete Handschuhe, Mundschutzmasken, Reinigungsalkohol und Duschhauben an Krankenhäuser.

Geöffnet ist neben sechs Unterkünften für Einsatzkräfte vom Festland derzeit nur noch ein Hotel in Palma. Das "Palma Bay" am Kongresszentrum wurde von den Gesundheitsbehörden zu einem Ausweichkrankenhaus umgerüstet. Sollten die Kapazitäten in den Krankenhäusern Mallorcas nicht ausreichen, könnten bis zu 250 leicht erkrankte Patienten nun dort behandelt werden. Derzeit sieht es nicht so aus, als würde dieser Ernstfall eintreten: Im spanienweiten Vergleich liegen die Balearen sowohl bei der Zahl der Infizierten als auch der Todesfälle am unteren Ende des Skala.

33 Tote, 958 Erkrankte und immerhin 96 Patienten, die bereits wieder gesund sind, verzeichneten die Inseln am Sonntag. Die Zahl der Neuansteckungen ist leicht rückläufig. Die Insellage könnte helfen, das Virus schneller unter Kontrolle zu bekommen als andernorts. Fähr- und Flugverbindungen sind auf ein absolutes Minimum gekürzt. An Palmas Flughafen, wo in der Hauptsaison die Maschinen im Minutentakt landen, gibt es derzeit noch knapp ein Dutzend Verbindungen zum Festland und nach Resteuropa.

Es gibt auch Stimmen, die Mut machen. Die Sorgen von Ökonom Riera über eine drohende Reise-Unlust teilt Andreu Serra, Dezernatsleiter für Tourismus, nicht: "Wir haben die Krise nach dem 11. September 2001 überstanden, wir werden auch diese Krise überstehen." Stück für Stück werde auch nach Corona die Reiselust zurückkehren. Zur Pflege des Fernwehs hat der Inselrat gerade eine Online-Kampagne gestartet. Das Motto: "Mallorca wartet auf dich, sobald das alles wieder vorbei ist".


Update 30.03.2020, 10:25 Uhr

British Virgin Islands beschließt sechstägige Ausgangssperre

Trotz der Schließung sämtlicher Einreisehäfen am 22.03.2020 hat das COVID-19-Virus seinen Weg auf die British Virgin Islands gefunden. Zwei Einwohner wurden positiv auf die Erkrankung getestet: Ein 56-Jähriger, der am 15. März aus Europa wiedergekehrt war, sowie ein 32-Jähriger, der aus New York eingereist war und dort Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Beide Männer wurden am 16. März auf COVID-19 getestet und stehen seitdem unter häuslicher Quarantäne. Einige Tage später bestätigte sich dann in beiden Fällen der Verdacht unzweifelhaft. Die Ansteckungen erfolgten durch die jeweilige Reise bedingt und stehen in keiner Beziehung zueinander.

Als Reaktion auf die Bestätigung der ersten Corona-Fälle, hat die Regierung eine sofortige vollständige Ausgangssperre beschlossen, die ganztägig von Freitag dem 27.03.2020 um 20 Uhr bis Donnerstag dem 02.04.2020 um 06:00 Uhr gilt.  Während dieser sechstägigen Zeitspanne ist es nur Arbeitern, die essenziell für die Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Systems sind, erlaubt das Haus zu verlassen. Bisher galt die Ausgangssperre nur von den Abend- bis zu den Morgenstunden. Mit dieser schnellen und konsequenten Maßnahme möchte die Regierung der Britischen Jungferninseln eine Ausbreitung des Virus wie in anderen Ländern von vornherein verhindern.


Update 27.03.2020, 10:13 Uhr

Die Schweiz schließt die Grenzen

Die Schweiz hat mit Ablauf des 16.3. die Einreise neben Italien auch aus Ö, D und F eingeschränkt. Am 18.03.2020 dehnte der Schweizer Bundesrat die Einreisebeschränkungen auch auf Spanien und den Luftverkehr aus Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Österreich sowie aus allen Nicht-Schengen-Staaten aus. Mit 25.03.2020 gelten diese Einreisebeschränkungen nun auch für alle anderen Schengen-Staaten. 

Die Einreise aus diesen Ländern in die Schweiz bleibt für Schweizer Bürger und Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen (Grenzgänger, Warentransporte), erlaubt. Ebenso Transit- und der Warenverkehr. Weiterhin werden keine med. Negativ-Atteste verlangt, und keine Gesundheitschecks durchgeführt. Eine Einreise auf dem Luftweg ist nur mehr via Genf, Basel und Zürich möglich. 

Die Einreise für Nicht-Bürger ist nur mehr unter Vorlage folgender Dokumente erlaubt:

  • Eine gültige ID (Personalausweis) oder einen gültigen Pass UND einen Aufenthaltstitel wie Aufenthaltsbewilligung, Grenzgängerbewilligung, Niederlassungsbewilligung für die Schweiz (Ausweis L, B, C, Ci), ein Schweizer Visum oder eine Zusicherung der Aufenthaltsbewilligung
  • einen beruflichen Grund für die Einreise in die Schweiz vorweisen können und eine Meldebescheinigung besitzen
  • einen gewerblichen Warentransport durchführen und einen Warenlieferschein besitzen
  • lediglich zur Durchreise in die Schweiz einreisen und die Absicht haben, direkt in ein anderes Land zu reisen
  • sich in einer „Situation der äußersten Notwendigkeit“ befinden wie beispielsweise ein Todesfall eines in der Schweiz lebenden Familienmitgliedes, gerichtliche Vorladungen, Familienanlässe etc.

Update 26.03.2020, 11:20 Uhr

Flandern sagt alle Veranstaltungen ab

Auch Flandern ist von der Corona-Krise betroffen. Die belgische Regierung hat entsprechende Maßnahmen ergriffen und alle Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt. Museen, Konzertgebäude, Kulturhäuser, Restaurants und Bars sind aktuell bis 05. April geschlossen. 

Anbei finden Sie die Kontaktinfo mit dem Team von VisitFLANDERS in Wien, die gerne für weitere Fragen zur Verfügung stehen und hoffen, so bald wie möglich wieder Gäste mit der gewohnten Gastfreundschaft in Flandern begrüßen zu können.

Hier geht es zum Kontakt

Um derweil das belgische Lebensgefühl genießen zu können, ist hier das Rezept für die berühmte belgische Waffel angehängt.


Update 27.03.2020, 10:30 Uhr

Der thailändische Premierminister ruft den Notstand aus 

Der thailändische Premierminister General Prayut Chan-o-cha hat den Notstand zur Bekämpfung von Covid-19 erlassen, der am 26. März in Kraft trat und bis zum 30. April gilt.  

In Thailand gibt es bisher 1.045 bestätigte Infizierte. Bislang hat das Virus in Thailand vier Todesopfer gefordert. Mit dem "Notstandserlass" hat der Premierminister die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen zur Eindämmung und Verhinderung der weiteren Verbreitung des Virus zu ergreifen.

In seiner Rede am 25. März kündigte der Premierminister Einschränkungen der Reise-und Bewegungsfreiheit zur Eindämmung des Virus an. Die konkreten Maßnahmen werden im Lauf der nächsten Zeit bekannt gegeben. Er versichert, dass es keine Schließung von Geschäften geben werde, die notwendige oder täglich benötigte Artikel verkaufen. 

„Von nun an wird die Regierung strengere Maßnahmen ergreifen, um die weitere Verbreitung des COVID-19-Virus zu verhindern, die das tägliche Leben aller Bürger beeinträchtigen werden. Bitte übernehmen Sie Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und befolgen Sie strikt die Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Verbreitung von COVID-19. Einige werden sie als Einschränkung der persönlichen Freiheiten betrachten, aber dies wird Leben retten.“, sagt der Premierminister General Prayut Chan-o-cha in seiner Rede. 

Zuvor hat die thailändische Regierung bereits die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für ausländische Reisende mit ein paar Ausnahmen untersagt. Eine Einreise nach Thailand ist derzeit nicht möglich. Ausgenommen sind unter anderem Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeitserlaubnis sind, Diplomaten und Mitarbeiter internationaler Organisationen sowie deren Familienangehörige, Piloten und Crewmitglieder. Sie alle müssen einen gültigen Gesundheitsnachweis vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Transitreisende dürfen noch bis zum 31. März 2020 durch Thailand reisen, wenn sie sich maximal 24 Stunden in den vorgesehenen Transitbereichen aufhalten und vor Abflug der Fluggesellschaft ein Gesundheitszeugnis vorlegen sowie bei Ankunft in Thailand einen Thermoscan durchlaufen. 

Sämtliche thailändische Fluggesellschaften haben ihren Betrieb bereits ausgesetzt beziehungsweise sehr stark eingeschränkt. Vor wenigen Tagen wurden bereits die Shoppingmalls und Märkte in mehreren thailändischen Destinationen sowie zahlreiche touristische Sehenswürdigkeiten geschlossen. Bis auf weiteres sind ab sofort außerdem die 133 Nationalparks in Thailand geschlossen. 

Update 23.03.2020, 11:35 Uhr

Hinweise für die Einreise nach Thailand

Die Tourism Authority of Thailand klärt über die aktuelle Situation in Thailand auf: Alle Besucher, die keine thailändischen Staatsbürger sind, können ab dem 22. März 2020 nur noch mit verschiedenen Gesundheitsformularen nach Thailand einreisen. Ebenfalls verpflichtend für alle einreisenden Nicht-Thailänder ist nun eine Auslandskrankenversicherung.

Bereits vor Abflug nach Thailand müssen alle Nicht-Thailänder ab Sonntag, den 22. März 2020, 0 Uhr Ortszeit Thailand, bei Check-In am Flughafen ein Gesundheitszeugnis vorzeigen, das dokumentiert, dass sie frei von Coronaviren (Sars-Cov-2) sind. Das Formular muss von einem Arzt datiert und unterschrieben werden und darf nicht älter als 72 Stunden sein. 

Ebenfalls verpflichtend für alle ausländischen Besucher ist jetzt der Besitz einer (Auslands-) Krankenversicherung, die eine Mindestsumme von 100.000 US-Dollar und eine mögliche Behandlung von Covid-19 in Thailand abdeckt. Fluggesellschaften sind angehalten, für Personen, die die notwendigen Dokumente nicht vorweisen können, keinerlei Boardingpässe auszustellen und auch das Boarding zu verweigern.

Für die Einreise wird zudem ein ausgefülltes und unterschriebenes T8-Formular benötigt, inklusive Angaben zum aktuellen Gesundheitszustand und mit vollständigen Angaben zur Person. Das Formular ist an der Flughafenkontrollstelle in Thailand vorzuzeigen. Die Kontaktdaten einschließlich Nationalität und Passnummer werden für 14 Tage ab dem Ankunftsdatum gespeichert. Alternativ nutzt man die App „AOT – Airport of Thailand“ am Ankunftsflughafen. Bei Einreise müssen sich zudem alle Thailänder und ausländische Besucher die Temperatur mit einem Infrarot-Scanner messen lassen. 

Passagiere mit thailändischer Staatsangehörigkeit, die nach Thailand zurückkehren, benötigen ein Gesundheitszeugnis, das ihre Flugfähigkeit bescheinigt sowie einen Brief des thailändischen Konsulats, der thailändischen Botschaft oder des Auswärtigen Amtes, der ihre Nationalität bestätigt.

Empfehlungen vor Ort in Thailand

Weiterhin empfiehlt das thailändische Gesundheitsministerium allen Besuchern in Thailand für eine Minimierung des Ansteckungsrisikos verstärkt auf die eigene Handhygiene zu achten und sich in regelmäßigen Abständen die Hände mit Seife oder Gel auf Alkohol-Basis zu reinigen. Gleichzeitig bittet die Tourismus Authority of Thailand um Unterstützung, Erstuntersuchungen, wie dem Infrarot-Fiebermessen an allen touristischen Knotenpunkten in Thailand, Folge zu leisten. Reisende, die Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufzeigen, werden in Folgetests weiterhin auf das Virus untersucht.  

Es wird zudem empfohlen, während des Thailandaufenthalts eine hygienische Atemschutzmaske zu tragen, stark frequentierte Orte und den engeren Kontakt mit Personen zu meiden, die Symptome einer Erkältung oder Grippe aufzeigen. Personen, die sich krank fühlen, sollen sich an das medizinische Fachpersonal vor Ort wenden und über die Einzelheiten ihrer Reiseroute Auskunft geben. 

Weitere Informationen

Den tagesaktuellen Stand zur Entwicklung der Covid-19-Situation in Thailand finden Touristen im Newsroom der TAT und auf der Homepage des Department of Disease Control Thailand. Weitere Auskünfte gibt auch die Hotline der thailändischen Seuchenschutzbehörde unter 1422 (nur innerhalb Thailands nutzbar).


Update 19.03.2020, 09:00 Uhr

Malaysia

Tan Sri Muhyiddin Yassin, Premierminister Malaysias, erließ am 16. März 2020 als Reaktion auf die zunehmenden Fälle von COVID-19 in Malaysia die nachfolgenden sechs Einschränkungen, die im Rahmen des Gesetzes zur Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten von 1988 und des Polizeigesetzes von 1967 aufgestellt wurden:

• Allgemeines Verbot von Menschenansammlungen und -versammlungen im gesamten Land einschließlich religiöser, sportlicher, sozialer und kultureller Aktivitäten. Um dieses zu gewährleisten, sollten alle Gotteshäuser und Geschäftsräume geschlossen werden, mit Ausnahme von Supermärkten, öffentlichen Märkten, Lebensmittelgeschäften und Geschäften des täglichen Bedarfs. Speziell für Muslime steht die Vertagung aller religiöser Aktivitäten in Moscheen, einschließlich der Freitagsgebete, im Einklang mit dem Beschluss der Sonderausschusssitzung (Mesyuarat Jawatankuasa Muzakarah Khas) vom 15. März 2020. • Ausreiseverbot aller Malaien, sowie 14 tägige Selbstquarantäne für diejenigen, die gerade aus dem Ausland zurückgekehrt sind. • Einreisebeschränkungen für alle Touristen und ausländische Besucher. • Schließung aller Kindergärten, staatlichen und privaten Schulen, einschließlich der Tagesschulen, Internate, internationalen Schulen, Tahfiz-Zentren und anderer Bildungseinrichtungen, sowie die Schließung aller öffentlichen und privaten Hochschuleinrichtungen (IPTs) und Ausbildungseinrichtungen. • Schließung aller staatlichen und privaten Einrichtungen mit Ausnahme derjenigen, die mit wesentlichen Dienstleistungen befasst sind (Wasser, Elektrizität, Energie, Telekommunikation, Post, Transport, Bewässerung, Öl, Gas, Treibstoff, Schmiermittel, Rundfunk, Finanzen, Bankwesen, Gesundheit, Apotheke, Feuer, Gefängnis, Hafen, Flughafen, Sicherheit, Verteidigung, Reinigung, Einzelhandel und Lebensmittelversorgung).

Diese Anordnung wird vom 18. bis 31. März 2020 in Kraft treten und dient zum allgemeinen Schutz aller Menschen und unterstützt damit die laufenden weltweiten Bemühungen um die Eindämmung und Beseitigung des COVID-19.
Bis zum 16. März 2020 zählt Malaysia 553 COVID-19 Fälle, wovon 511 momentan behandelt werden und 42 bereits vollständig genesen sind. Da unter dieser Verordnung auch eine Einreisebeschränkung aller Touristen fällt, hat sich Tourism Malaysia zu einer engen Zusammenarbeit mit der Tourismusindustrie und dem Gesundheitsministeriums verpflichtet, um sicherzustellen, dass Touristen über die neuesten Aktualisierungen von COVID-19 informiert werden. Die Gesundheit und Sicherheit der Menschen hat höchste Priorität.


Update 19.03.2020, 09:00 Uhr

Neue Einreiselichtlinien in Guernsey

Ab Donnerstag, dem 19. März 2020, werden alle Reisenden, die in der Vogtei Guernsey einreisen (Guernsey, Alderney, Sark und Herm) verpflichtet sein, für 14 Tage in Selbstisolierung zu gehen – egal aus welchem Land oder Gebiet sie kommen und egal, ob sie Symptome von einer Corona-Infizierung aufweisen oder nicht. Diese neue Regelung trifft jede Art von Einreise und jede Art von Transportmittel (auch Privatboote, Privatflugzeuge oder gecharterte Transportmittel) und gilt auch für Reisen zwischen Guernsey und Jersey. Die Regelung gilt aber nicht für Reisen innerhalb der Vogtei Guernseys (zwischen Guernsey, Alderney, Herm und Sark).

Die neuen Einreiseverordnungen werden von den Grenzbeamten der Guernsey Border Agency kontrolliert. Die Beamten werden Reisende bei der Einreise aktiv über die aktuelle Rechtslage informieren. Die Notverordnung erlaubt den Behörden auf Guernsey weitere Maßnahmen zu ergreifen wie Zwangstesten, Zwangsquarantäne und die Inhaftnahme von Personen innerhalb des Vogteis, bei welchen eine Infizierung mit COVID-19 vermutet wird.

Die Nichtbeachtung der neuen Verordnungen wird als Straftat geahndet.

Weitere Infos unter www.gov.gg/coronavirus 


Update 18.03.2020, 10:00 Uhr

Ägypten schließt seine Flughäfen am 19.03.2020 (Quelle: TravelTalk)

Ägypten hat sich mittlerweile der strikten Einreisepolitik anderer Ländern angeschlossen. Alle Flughäfen im Land werden ab dem 19. März geschlossen. Bislang hatte das Land bei der Einreise lediglich verschärfte Kontrollen und Gesundheitsprüfungen vorgenommen, um etwa erhöhte Temperatur oder andere Symptome zu ermitteln.
In den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes heißt es: „Von nicht erforderlichen Reisen nach Ägypten wird derzeit abgeraten.“ Der Aufenthalt in größeren Gruppen, insbesondere auf engem Raum, etwa bei Kreuzschifffahrten bedeute ein „erhöhtes Sicherheitsrisiko“.

Bei FTI sind drei Hotels betroffen: das Labranda Club Royal Makadi (505 Zimmer), das Sentido Oriental Dream Resort in Marsa Alam (348 Zimmer) und das Sentido Reef Oasis Senses Resort Sharm el Sheik (242 Zimmer).Wie viele deutsche Gäste betreut werden müssen und wie lange die Quarantäne dauert, könne derzeit im Detail nicht gesagt werden, heißt es bei FTI. Das FTI Guest Care Team in München versucht, die Gäste des Veranstalters telefonisch zu erreichen.

Ansprechpartner vor Ort sei für die Gäste weiterhin die Reiseleitung. Die Agentur von FTI werde sie mit einem Schreiben, in dem Informationen zum Coronavirus und dem weiteren Vorgehen enthalten seien, auf dem Laufenden halten. Nach Beendigung der Isolation werde die Agentur die Rückflüge für die betroffenen Gäste organisieren.

Bei TUI ist der Magic Life Kalawy in Safaga betroffen. Es handelt es sich um eine Anlage mit 537 Zimmern. Derzeit befinden sich 400 TUI-Gäste aus Deutschland in dem Hotel. In einer Stellungnahme von TUI heißt es: „Wir prüfen derzeit die Situation und stehen in Kontakt mit den örtlichen Gesundheitsbehörden. Die Gäste werden vom Club betreut und wurden gebeten, ihre Zimmer nicht zu verlassen.“ TUI stehe mit den örtlichen Behörden in Kontakt und prüfe die nächsten Schritte.

Unbestätigt sind Berichte, dass auch für die Hotels Desert Rose Hurghada, Continental Hurghada und Reef Oasis Beach Resort in Sharm el Sheikh Quarantäne verhängt worden sei.


Update 23.03.2020, 14:15 Uhr

Die Britischen Jungferninseln schließen auch die letzten Einreisehäfen

Nachdem die Regierung der Britischen Jungferninseln bereits Ende vorletzter Woche verkündet hatte, alle Einreisehäfen bis auf drei Ausnahmen zu schließen, wurde nun auch die Schließung der verbliebenen Einreisehäfen beschlossen. Ausgenommen sind Flugzeuge und Schiffe, die für den Transport von Fracht oder Post zuständig sind. Internationale Crew-Mitglieder dieser Schiffe werden darum ersucht, die Hafenanlagen nicht zu verlassen und sich an alle geltenden Gesundheitsvorschriften der British Virgin Islands zu halten. Die Schließung sämtlicher Einreisehäfen des Landes gilt zunächst vom 22. März bis zum 06. April 2020.

Update 17.03.2020, 16:00 Uhr

Britischen Jungferninseln schließen Einreisehäfen

Die Britischen Jungferninseln haben sich zur Schließung aller Einreisehäfen, abgesehen von dem internationalen Flughafen Terrance B. Lettsome, den Fährterminals Road Town und West End, sowie dem Frachthafen Port Purcell, entschieden. Durch diesen Schritt möchte die Regierung ein genaues Screening, eine umfangreiche gesundheitliche Überwachung aller Einreisenden sowie eventuell unmittelbar notwendige Handlungsoptionen an den drei verbliebenen Häfen gewährleisten.

Zusätzlich zur Schließung gab die Regierung bekannt, dass Personen, die in den letzten 14 Tagen in einem stark von COVID-19 betroffenen Land ware, sich verpflichtend in eine Quarantäne begeben müssen. Zudem wird die Einreise aus China, Südkorea, Iran, Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland verweigert. Ausgenommen sind Bürger und permanente Bewohner der Britischen Jungferninseln

Bisher gab es noch keinen nachgewiesenen Fall von COVID-19 auf den British Virgin Islands. Mit den neuen Maßnahmen will die Regierung dafür sorgen, dass dieser Zustand unverändert bleibt.

Weitere Informationen unter: www.britishvirginislands.de


Update 16.03.2020, 15:00 Uhr

Südafrika

Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, hat Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa am Abend des 15.03.2020 ein Einreiseverbot für die folgenden Länder angekündigt:
Deutschland, Großbritannien; Italien; Spanien; USA; China und Südkorea. Alle wichtigen Infos dazu auf der speziellen Landing Page zusammengefasst. Diese wird regelmäßig aktualisiert. 

Auch die Indaba, die größte Tourismusmarketingveranstaltung ist abgesagt, der neue Termin wird so bald als möglich von Tourismusministerin Mmamoloko Kubayi-Ngubane bekanntgegeben. "Wir werden die Entscheidung überprüfen, je nachdem, wie sich die Situation entwickelt, und in Absprache mit den Interessengruppen der Branche über zukünftige Termine beraten", sagte Kubayi-Ngubane.

"Wir haben keinen Zweifel an den Auswirkungen, die dies auf den Tourismussektor haben wird, sind jedoch bereit, unsere Rolle zu spielen", sagte Tshifhiwa Tshivhengwa , CEO von TBCSA. Er sagte, ein Treffen mit wichtigen Akteuren der Branche werde einberufen, um Interventionen nach dem Coronavirus, Markteinführungsstrategien zur Förderung des Landes und die Gewährleistung der allgemeinen Nachhaltigkeit der Tourismusbranche in Südafrika zu erörtern. 
"Die zur Eindämmung der Pandemie eingeführten Reisebeschränkungen werden kurz- bis mittelfristig auf allen Ebenen unweigerlich erhebliche negative Auswirkungen auf unsere Reisebranche haben", sagte Sisa Ntshona , CEO von South African Tourism, und fügte hinzu, dass diese Einschränkungen Unsicherheit verursachen würden. einige Enttäuschungen und Herausforderungen für den Tourismussektor. „Wir werden aus dieser Krise als starker, widerstandsfähiger Akteur auf dem globalen Tourismusmarkt hervorgehen und die Gelegenheit haben, unser Land erneut als Heimat der Menschheit zu feiern. Die Zeit wird kommen, in der wir uns sicher besuchen und die Welt willkommen heißen können “, bemerkte Ntshona.


Update 16.03.2020, 10:50 Uhr

Immer mehr Länder schließen ihre Grenzen oder verbieten die Einreise. Zuletzt dürfen in Vietnam seit Sonntag keine Bürger aus europäischen Ländern des Schengenraumes und aus Großbritannien mehr einreisen. Die Visavergabe werde für alle Ausländer vorübergehend gestoppt. Und auch Neuseeland trifft weitere Maßnahmen und schickt alle ausländischen Besucher künftig für zwei Wochen in häusliche Quarantäne. Ausgenommen seien nur Einreisende von den kleinen Pazifikinseln. Kreuzfahrtschiffe wurden angewiesen, Neuseeland bis mindestens Ende Juni nicht mehr anzulaufen. 

Polen und Dänemark machen dicht

In Europa schließen sich nach und nach die Grenzen. Am Samstagnachmittag schloss Dänemark seine Grenzen - voraussichtlich bis Ostern -, wodurch Touristen und anderen Ausländern die Einreise ohne konkreten Grund untersagt wird. Polen führte in der Nacht von Samstag auf Sonntag umfassende Kontrollen an den Landesgrenzen ein. Polnische Staatsbürger dürfen nach wie vor einreisen, müssen sich aber nach ihrer Rückkehr in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. 

Malta setzt alle Einreisenden unter Quarantäne

Reisende aller Herkunftsländer unterliegen ab sofort in Malta einer 14-tägigen Quarantänepflicht, dürfen aber vor dem geplanten Abreisetag in ihr Herkunftsland zurückkehren. Reisende, die in Malta ankommen und weniger als 14 Tage bleiben, können mit ihrem Rückflugticket zurückreisen, sofern sie während der Quarantäne in Malta keine Symptome entwickeln. Die Nichtbeachtung dieser Verpflichtung wird mit einer Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro für jeden Verstoß belegt. 

Zudem werden alle Luft- und Seereisen von und nach Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Spanien ausgesetzt. Wer eine Reise nach Malta nach dem 12. März 2020 gebucht hat, wird gebeten, sich mit seinem Reiseveranstalter in Verbindung zu setzen. Reisende in den betroffenen Ländern, die einen Flug nach Malta gebucht haben, sollen ihre Fluggesellschaft kontaktieren.

Deutschland schließt Grenzen

Zum Wochenende schloss auch Deutschland seine Grenzen und lässt ab Montag, 08:00 Uhr, keine Personen aus Österreich, der Schweiz und Frankreich mehr einreisen. Flugverbindungen sind von den Einreise-Sperren offenbar nicht betroffen. Auch dürfen Berufspendler weiter die Grenze passieren. Deutsche Staatsbürger dürfen weiterhin aus den genannten Ländern einreisen. 

Türkei erlässt Einreiseverbot

Die Türkei erlässt ein Einreiseverbot für mehrere europäische Länder, u.a. für Deutschland, Österreich und die Niederlande. Personen aus diesen Ländern ist damit ab sofort die Einreise bis 17.04.2020 untersagt.

Spanien verhängt Notstand

In Spanien herrscht seit Montag, den 16.03., der Notstand. Die Bewegungsfreiheit wurde stark eingeschränkt, die Wohnung darf nur mehr für den Gang zur Arbeit, den Supermarkt oder in Gesundheitseinrichtungen verlassen werden. Die Maßnahme gilt zunächst für 15 Tage. 

Dominikanische Republik kappt Flugverbindungen

Die Dominikanische Republik setzt ab Montag, 06:00 Uhr, für einen Monat alle Flüge von und nach Europa aus. Bereits seit Samstag wurden Kreuzfahrtschiffen das Anlegen in den Häfen untersagt. Personen, die sich in den letzten zwei Wochen in Europa, China, Korea oder im Iran aufgehalten haben und in die Dominikanische Republik einreisen wollen, müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. 

Weitere Informationen auf der Website des Außenministeriums unter https://www.bmeia.gv.at/

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