Chamäleon

Doppelter Klimaschutz

Chamäleon verdoppelt die CO2-Kompensation seiner Reisen und stellt auf der Website transparent dar, wieviel CO2 für jede Reise emittiert wird, mit wie viel Regenwald diese Emissionen ausgeglichen werden und wieviel Geld im Reiseland verbleibt.

Chamäleon wird ab sofort die CO2-Emission für jede einzelne der 125 Reisen detailliert ausweisen. Berechnet wird sie mit »CARMACAL«, einer speziell für Reiseanbieter entwickelten Anwendung. Auf Basis der Emissionen jeder Reise wird dann die Größe der geschützten Regenwald-Fläche ermittelt, um den Ausstoß auszugleichen. Hierfür wird im ecuadorianischen Regenwald je nach CO2-Fußabdruck die entsprechende Fläche unter Naturschutz gestellt und hilft so, die Artenvielfalt in diesem einzigartigen Habitat zu erhalten. Ein Team von Wissenschaftler:innen hat errechnet, wieviel CO2 der Wald aktuell bindet. Auf dieser Berechnungsgrundlage wird die geschützte Fläche von bisher 100 m² pro Gast durchschnittlich verdoppelt.

Neben den ökologischen Aspekten spielen aber auch die sozialen und wirtschaftlichen Faktoren eine Rolle. So werden für jede Reise auch Faktoren ermittelt, die den "lokalen Verdienst" errechnen, d.h. wie viele Arbeitsplätze geschaffen werden, welche sozialen Projekte unterstützt werden etc.

In den Unterpunkten "Zukunft schenken", "Klima und Tierwelt schützen", "Arbeit schaffen" sowie "Kultur erhalten" werden die verschiedenen Bereiche ausführlich beleuchtet.

"Mit jeder Chamäleon-Reise machen wir die Welt ein kleines bisschen besser. Genau das bedeutet für uns nachhaltiger Tourismus.", erklärt Gründer Ingo Lies abschließend.

chamaeleon-reisen.de/Nachhaltigkeit

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