Austro Control

Betriebsversammlung am 25. März 2019

Die Austro Control hält am 25. März 2019 ab 08.00 Uhr eine Betriebsversammlung ab. Der Flughafen Wien hat sich deshalb besorgt gezeigt. Dass es keine Auswirkungen gebe, könne nicht versprochen werden, hieß es auf APA-Anfrage seitens des Betriebsrates der Luftfahrtagentur. Die Sicherheit sei jedoch "auf keinen Fall beeinträchtigt".

Der Flughafen Wien hatte in einer Aussendung "im Interesse der Sicherheit der Passagiere dringende Klarstellung zu Gerüchten über eine offenbar bevorstehende störende Betriebsversammlung bei Austro Control" gefordert. Aufgeworfen wurde die Frage, "ob das tatsächlich der Fall ist und welche Probleme und Störungen das für den Flugverkehr in Österreich bedeuten könnte".

Zudem erging seitens des Airports in Schwechat "der dringende Appell, die Sicherheit und Zuverlässigkeit des österreichischen Flugverkehrs nicht zum Spielball eines unverantwortlichen Aktionismus zu machen". Es gebe "mit Sicherheit kein Verständnis für Kampfmaßnahmen auf dem Rücken unbeteiligter Passagiere sowie von Mitarbeitern in den Flughäfen und den Airlines".

Austro-Control-Sprecher Markus Pohanka verwies auf Anfrage auf einen "vorläufigen sehr guten Abschluss" der KV-Verhandlungen. Vorläufig deshalb, weil sich die Gewerkschaften die Befassung ihrer Gremien vorbehalten hätten. Weil ein eben "sehr gutes" Ergebnis vorliege, ging Pohanka davon aus, "dass es zu keinen Störungen durch die Betriebsversammlung kommen wird".

Die Kollegen würden am Montag über den aktuellen Stand der Verhandlungen informiert, teilte Daniel Liebhart, Betriebsratsvorsitzender bei der Austro Control und Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft vida, auf Anfrage mit. "Wir tun unser Bestes, dass die Auswirkungen (der Betriebsversammlung, Anm.) so gering wie möglich sind. Ganz versprechen kann man nicht, dass es keine Auswirkungen gibt."

"Die Sicherheit ist auf keinen Fall beeinträchtigt", reagierte Liebhart auf die Sorge des Flughafens Wien. "Die Austro Control sorgt rund um die Uhr für höchste Sicherheit im Luftraum." Pohanka betonte ebenfalls, dass die Sicherheit "in keiner Weise infrage gestellt" sei.

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