A3M

Der Sommer der Wetterkapriolen

Neben den Wirren durch Corona halten Wetterkapriolen die Welt derzeit in Atem. Extreme wie Hitzewellen, Waldbrände und Überschwemmungen haben im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. 

Vor einigen Wochen berichteten Medien über die enorme Hitze im Nordwesten der USA und Kanada, dann folgten die Überschwemmungen in Deutschland – nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Hitzewellen und die dadurch ausgelösten Waldbrände in Südosteuropa und Italien. Das auf Krisenfrühwarnung spezialisierte Unternehmen A3M hat nun anhand von Karten anschaulich dargestellt, wie sich der Sommer 2021 im Vergleich zum Sommer im Vorjahr präsentiert. Auf einen Blick wird deutlich: Dieses Jahr unterscheidet sich massiv von 2020.

Hitzewellen in Nordamerika gab es im vergangenen Jahr nur zwei – nämlich im Südwesten sowie im Süden der USA. In Europa verzeichnete das Unternehmen sogar überhaupt keine. Anders als in diesem Jahr – wo insbesondere Griechenland, die Türkei, die Balkanländer sowie Süditalien betroffen sind und waren. Auch Spanien litt bereits unter extremen Temperaturen. Für den Westen Kanadas und den Nordwesten der USA sind und waren die Extremtemperaturen in den vergangenen Wochen höchst ungewöhnlich.

Aus den hohen Temperaturen und der großen Trockenheit resultieren naturgemäß oftmals Waldbrände, was sich in Südeuropa anschaulich zeigt. Auffällig ist zudem, dass die Fälle vereinzelt auch in Nordeuropa auftreten.

Nicht zuletzt hat A3M die Überschwemmungen im Juni und Juli für dieses sowie das vergangene Jahr betrachtet. Diese gab es zwar in Europa im Vorjahr vereinzelt, das Ausmaß der Fälle im Nordwesten Deutschlands ist im Vergleich zu 2020 allerdings ein völlig anderes.

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