Lufthansa-Chef: Mit AUA noch nicht zufrieden

Lufthansa-Chef Carsten Spohr ist mit der Tochter Austrian Airlines (AUA) trotz Rekordgewinns noch nicht zufrieden. „Die AUA ist die schwächste unserer Netzwerkfluglinien“, wurde Spohr am Donnerstag auf dem Luftfahrtportal „Austrian Aviation Net“ zitiert. Für die Investition in neue Langstreckenflugzeuge forderte Spohr eine weitere Gewinnsteigerung: „150 Mio. € Gewinn ist die Untergrenze.“

Spohr forderte inmitten der stockenden Gehaltsverhandlungen mit den Piloten eine weitere Kostensenkung. Für Betriebsversammlungen habe er kein Verständnis, so Spohr laut dem Medienbericht.

Zum bevorstehenden Deal zwischen der Lufthansa-Tochter Eurowings und Niki Laudas Laudamotion sagte Spohr: „Wir schauen, dass wenigstens ein paar hundert frühere Mitarbeiter von Niki einen sicheren Job bekommen.“ Eurowings wird aller Voraussicht nach acht bis zehn Laudamotion-Jets samt Personal leasen.

(by APA)

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