• © Sigrid Spinnox

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KHM: Flemish Masters on Tour

Bereits zu Lebzeiten war Peter Paul Rubens (1577 – 1640) hochberühmt, aber er gilt bis heute als der bedeutendste flämische Barockmaler.

Das Kunsthistorische Museum Wien (KHM) besitzt etwa vierzig Gemälde des Meisters und seiner Werkstatt. Zu ihnen zählen farbstarke und figurenreiche Hauptwerke wie die riesigen Altarbilder für die Antwerpener Jesuitenkirche und intimere Darstellungen, darunter das „Pelzchen“, das „Haupt der Medusa“ und Rubens’ spätes Selbstbildnis. 

Im Herbst 2017 widmet das Kunsthistorische Museum Wien diesem Protagonisten der europäischen Malerei eine prachtvolle Ausstellung. Mit zahlreichen internationalen Leihgaben wird Rubens’ Werk zu einer spektakulären Schau vereint. Inhaltlich steht die Kreativität des Malers im Mittelpunkt: Rubens verstand es wie kaum ein Zweiter, für sein eigenes Schaffen die Werke anderer Künstler zu nutzen. Jener Dialog mit den Werken seiner berühmten Vorgänger und Zeitgenossen beschäftigte Rubens zeit seines Lebens und prägte sein fünfzig Jahre währendes Schaffen. Stets unterzog der Maler die eigenen Kompositionen neuen Wandlungen. Gerade solchen Rückgriffen aber verdanken Rubens’ Werke häufig ihre geradezu modern wirkende, dynamische Erscheinung.

„Flemish Masters on Tour“ eine Kooperation des Kunsthistorischen Museums Wien und VISITFLANDERS. Bewundern Sie die Meisterwerke des berühmten flämischen Barockmalers Peter Paul Rubens im Kunsthistorischen Museum Wien und bereisen Sie Flandern, um die Heimat und den Wirkungsbereich Rubens vor Ort zu entdecken und zu erleben.

Informationen unter www.visitflanders.com und www.khm.at 

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